Lead Management Summit 2015

Die digitale Landingpage als B2B-Leadmaschine

27.03.15 | Autor / Redakteur: Prof. Harald Eichsteller / Dr. Gesine Herzberger

Prof. Harald Eichsteller gibt in seinem Eröffnungsvortrag als Experte für Online-Marketing, Innovationsmanagement und kundenorientierte Strategien, praktische Anregungen für die digitalen Konzepte von Unternehmen
Prof. Harald Eichsteller gibt in seinem Eröffnungsvortrag als Experte für Online-Marketing, Innovationsmanagement und kundenorientierte Strategien, praktische Anregungen für die digitalen Konzepte von Unternehmen (Bildquelle: Hochschule der Medien Stuttgart)

Die Zeiten von Business Websites, die einfach nur gut aussehen, sind vorbei! Denken Sie also um – und entdecken Sie Ihre Landingpage als Quelle qualifizierter Leads. Sie werden staunen.

Erfolgreiche B2B-Unternehmen setzen Online-Marketing mit Websites, Bildern und Videos als effiziente Quelle für die Neukundengewinnung ein und performen bei Google & Co. ganz weit oben. Neben innovativen Messeauftritten und einem aktiven Außendienst etabliert sich die digitale Landingpage dabei zunehmend als weitere effiziente Quelle für qualifizierte Leads.

Online-Marketing muss Leads generieren

Die Zeiten von Websites, die einfach nur gut aussehen und keine Wirkung erzielen müssen, sind somit vorbei. Marketingverantwortliche sind in der Pflicht, Schlüsselerfolgsindikatoren zu definieren, die den Erfolgsbeitrag der digitalen Visitenkarten in hart messbare Kennzahlen übersetzen. Im Klartext heißt das, dass Kunden nicht nur ein bisschen „rumklicken“ sollen. Statt dessen soll eine klare Aktion erfolgen, die den noch anonymen Besucher zum adressierbaren Kontakt macht, zum ‚Lead‘ eben.

Das kann über den Download eines interessanten Inhalts erfolgen (Content Marketing), über die Registrierung zu periodischer Information (Newsletter), einen Rückkontaktwunsch (Call me, Chat, E-Mail Button) oder direkt durch einen Anruf des potenziellen Kunden bei der angegebenen Telefonnummer.

Integrierte Kommunikation wirkt besser

Die Marketing-Performance steigt nach allen verfügbaren Studien um mindestens 40 bis 50 Prozent, wenn die Kanäle aufeinander abgestimmt und verknüpft sind. Das ist nicht neu, allerdings aufgrund getrennter Abteilungszuständigkeiten nicht immer geübte Praxis.

Botschaften und Motive auf Messen, in Sales Flyern und Katalogen finden ihre Verlängerung idealerweise im entsprechenden Online-Kanal. Und wenn dann kontextsensitiv die oben erwähnten Call-for-Action-Aufforderungen zum Anruf oder zur Registrierung erfolgen, ist der Weg vom Anonymus zum Lead nicht mehr weit.

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