Online-Marketing

Fünf Trends im Content Marketing

05.06.15 | Autor / Redakteur: Fionn Kientzler / Lena Gerhard

Diese fünf Trends zeigen die neuesten Entwicklungen im Content Marketing auf.
Diese fünf Trends zeigen die neuesten Entwicklungen im Content Marketing auf. (Bildquelle: Ivelin Radkov / Fotolia)

Vom Buzzword zur Marketingstrategie: Content Marketing beschäftigt Marketers und Kommunikationsprofis bereits seit Längerem und wird künftig wohl weiter an Bedeutung gewinnen. Doch wohin entwickelt sich das Content Marketing? Diese fünf Trends sollten Online-Marketer kennen.

Laut einer Studie des Europäischen Instituts für Corporate Publishing investieren Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz jährlich 5,8 Millionen Euro in diese Marketing-Spielart. Und auch in den kommenden Jahren wird ihr Engagement im Content Marketing weiter wachsen. Fionn Kientzler von Suxeedo hat fünf Trends zusammengefasst, die die neuesten Entwicklungen im Content Marketing aufzeigen.

1. Content und User Experience Design sind untrennbar

Die Content-Produktion kann nicht vom Design und der Informationsarchitektur einer Website getrennt werden. Um einmalige Nutzererlebnisse zu erschaffen, müssen alle Bereiche gleichermaßen integriert sein. Besucher einer Website trennen die Usability nicht vom Content. Sie sehen beides als ein und dasselbe. Deshalb sind Elemente der Informationsarchitektur, wie etwa die Website-Navigation oder die Suchfunktion, ebenso Content wie der Unternehmensblog oder ein Social Media Kanal. Gleichzeitig werden inhaltliche Elemente – z.B. aus Blogs, Social Media Kanälen oder Whitepapers – stärker in die Produktlandingpages integriert, sodass die klassische Trennung zwischen redaktionellen und werblichen Inhalten abnimmt.

2. Menschen wollen keine Werbung, sondern Antworten

Die wenigsten Menschen suchen online nach Werbung, sie wollen vielmehr hochwertige und authentische Informations-, Service- und Unterhaltungsangebote. Und: Interessanter Content sollte nie mit einer platten Werbebotschaft enden. Denn damit sinkt die Glaubwürdigkeit des Anbieters dramatisch. Native Advertising ist keine neue Masche um plumpes Product-Placement und einfallslose Werbekampagnen im redaktionellen Umfeld zu positionieren, sondern ein komplexes Online-Marketing-Instrument.

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3. Marken werden zu Medien – Die neuen Content-Marketer sind Journalisten

Immer mehr Unternehmen erkennen, wie wichtig die Entwicklung von eigenen glaubwürdigen Inhalten durch Journalisten und Blogger für ihre Markenkommunikation ist. Die Bereiche Marketing, PR und SEO wachsen weiter zusammen und der Aufbau markeneigener Kommunikationskanäle wie Blogs, Facebook, Twitter etc. wird immer wichtiger. Um Reichweite und Glaubwürdigkeit zu steigern, benötigen Unternehmen deshalb exklusive Inhalte. Diese können nicht in Auftragsarbeit von oberflächlich gebrieften Contentfabriken oder dem Praktikanten in der Presseabteilung produziert werden, sondern von erfahrenen Bloggern und Journalisten.

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