Content-as-a-Service: Die Revolution im Content-Marketing

24.10.2016

Jeder Marketer weiß um die Kosten der Content-Erstellung und kennt den Druck, nachweisen zu müssen, dass diese Kosten notwendig sind, weil sie den Umsatz positiv beeinflussen. Aus Content soll also Kapital werden.

Jeder Marketer weiß um die Kosten der Content-Erstellung und kennt den Druck, nachweisen zu müssen, dass diese Kosten notwendig sind, weil sie den Umsatz positiv beeinflussen. Aus Content soll also Kapital werden. Ein dafür bekanntlich erfolgreicher Weg ist das Content-Marketing. Klaus Eck und Doris Eichmeier, die Autoren des Buches „Die Content-Revolution im Unternehmen“ definieren das klassische Content-Marketing so:

„[…] Marketingmaßnahmen, die im Schwerpunkt auf Content basieren, um das Interesse der Stakeholder an verschiedenen Touchpoints und in den unterschiedlichen Kaufphasen zu gewinnen und die Kommunikation mit ihnen geschickt anzuregen und fortzuführen. Es geht um den optimalen Einsatz der unterschiedlichen Kanäle, um Personalisierung der Inhalte, um Markenbotschaften, das gekonnte Nutzen von Social Media, um Storytelling und natürlich auch um jede Menge Kreativität.“

Die Definition passt. Das Problem ist nur, dass kreative Ideen und guter Content nicht ausreichen, wenn einen die Entwicklung des Marktes überholt, sprich die Anzahl der relevanten Kontaktpunkte zum Kunden unüberschaubar werden und man eben nicht mehr alle gezielt bespielen kann. Denn mindestens genauso wichtig wie die Qualität und Relevanz der Inhalte ist die Frage, was die wichtigen Touchpoints sind, wie man den richtigen Content effizient und sinnvoll dort veröffentlicht und somit den richtigen Kunden erreicht. Schließlich wollen immer neue Apps, Microsites, Portale und Smart Devices mit hochwertigem Content bestückt werden. So soll allein die Anzahl der internetfähigen Geräte laut Ericsson Mobility Report bis 2021 um 400 Prozent wachsen. Das bedeutet gleichzeitig: Die Menge an Kontaktpunkten wächst exponentiell und damit auch die erforderliche Menge an relevanten Inhalten. Studien haben herausgefunden, dass 74 Prozent der Online-Nutzer frustriert sind, wenn sie Content angezeigt bekommen, der sie nicht interessiert. Nur personalisierter Content weiß wirklich zu begeistern.

Mehr Touchpoints, mehr Content – mit CaaS geht beides! Weiterlesen...