Corporate Blog 5 Tipps für das optimale Content Marketing

Ein Gastbeitrag von Phil Poosch*

Mit dem neuen Jahr nimmt sich auch jedes Unternehmen neue Vorsätze vor. Für dieses Jahr kann der Corporate Blog sehr viele Vorteile bringen. Wie ein ansprechender Unternehmensblog aufgebaut sein kann, wird im folgenden Artikel mit fünf nützlichen Tipps erläutert.

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Ein Corporate Blog schafft Vertrauen, indem das Unternehmen Einblicke in seine Dienstleistungen, Produktionsprozesse oder Methoden der Zusammenarbeit vorstellt.
Ein Corporate Blog schafft Vertrauen, indem das Unternehmen Einblicke in seine Dienstleistungen, Produktionsprozesse oder Methoden der Zusammenarbeit vorstellt.
(Bild: gemeinfrei / Pexels )

Guter Content hat nicht nur für den Online-Leser einen Mehrwert, sondern auch für das Unternehmen selbst. Es wirkt ansprechend auf den Nutzer, wenn das Unternehmen seine Webseite regelmäßig mit aktuellem Content befüllt. Ein aktueller und gepflegter Onlineauftritt ist für jedes Unternehmen wichtig. Das Content Marketing erlebt dank der immer strengeren Datenschutzregeln aktuell eine Wiederbelebung. Dabei eignet sich vor allem der Corporate Blog als ein effektives Kommunikationsinstrument, um den Austausch zwischen Interessenten, Mitarbeitern und Kunden zu unterstützen.

1. Tipp: Corporate Blog steigert Vertrauen

Die klassische Unternehmenskommunikation ist starr und einseitig: Das Unternehmen stellt sein Leistungsportfolio vor und belässt es dabei. Ein Corporate Blog hingegen durchbricht dieses Muster und schafft Vertrauen. Das gelingt, wenn das Unternehmen Einblicke in seine Dienstleistungen, Produktionsprozesse oder Methoden der Zusammenarbeit vorstellt. Interessierte gewinnen auf diese Weise eine Vorstellung davon, was sie in der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen erwartet.

2. Tipp: Auf Möglichkeiten zur Interaktion achten

Ein Corporate Blog folgt anderen Regeln als traditionelle Unternehmenskommunikation. Der Blog dient zwar ebenfalls dem gegenseitigen Austausch. Allerdings geht es darum, die Blogbesucher bewusst zu Feedback, Fragen und Kommentaren anzuregen. Nur so entsteht der gewünschte Kontakt zu potenziellen Neukunden. Technisch muss der Blog diese Möglichkeiten zum Beispiel durch Kommentarfunktionen anbieten.

3. Tipp: Thematisch attraktiv sein

Um Reichweite aufzubauen, müssen die Themen über das eigene Unternehmen hinausweisen. Es ist wichtig, dass sie von allgemeinem Interesse für die Zielgruppe sind. Dafür einige Beispiele:

  • Trendthemen bieten sich dazu an, als Unternehmen eine Stellungnahme abzugeben und Blogbesucher um eigene Meinungen und Ansichten zu bitten.
  • Jede Branche hat Experten oder bekannte Sprecher. Diese kann man für ein Interview gewinnen und so den Traffic, die Reichweite und die eigene Marktposition steigern.Greift der Blog trafficstarke Branchenthemen auf, steigert das auch die Besucherzahl auf dem Blog.

4. Tipp: Inhalte spannend gestalten

Muss es immer ein trockener Info-Artikel sein? Hat eine Fachkraft im eigenen Unternehmen relevante Informationen zu bieten, sind Fotos und Zitate spannende Alternativen. Allgemein lässt sich sagen, dass Authentizität die Wertschätzung bei den Blogbesuchern steigert. Dazu können Fachleute aus den Unternehmensabteilungen selbst Redakteure für den Blog sein – wenn sie es möchten.

Um spannende Inhalte zu bieten, sollte außerdem die Perspektive der Zielgruppe eingenommen werden. Die fachbezogenen Fragen von Geschäftsinhabern, Vertriebsleitern oder Mitarbeitern im Einkauf der anderen Unternehmen sind gute Einstiegsthemen.

5. Tipp: Das Ziel Konversion immer im Blick haben

Die Konversion ist das wichtigste Ziel – darauf sollte der Corporate Blogs perfekt abgestimmt sein. Feedback-Elemente, Newsletterangebote, Buttons für die Kontaktaufnahme oder Möglichkeiten zur Produktbewertung sind Beispiele für solche Möglichkeiten.

Der Content wird gerade dann ein gutes Marketinginstrument, wenn ein aktuelles Thema zum eigenen Produkt passt. Wird das Thema als aktueller Blogbeitrag dargestellt und führt ein Link direkt zur Produktseite, steigert das schnell den Umsatz. Gleichzeitig erfüllt die interne Verlinkung ein wichtiges Google-Kriterium für die Suchmaschinenoptimierung. Somit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

*Phil Poosch unterstützt speziell B2B-Unternehmen, analysiert ihre Wachstumspotenziale und hilft ihnen bei der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

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