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B2B Kampagne Bei macmon ist das Monster los ...

| Redakteur: Georgina Bott

... zumindest im übertragenen Sinn. Denn der IT-Sicherheits-Experte hat ein neues Maskottchen erschaffen: das macmonster. Was es mit dem macmonster auf sich hat und wie macmon damit auf Netzwerksicherheit aufmerksam machen will.

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In das macmon-Netzwerk ist kein böses Malware-Monster eingedrungen, es handelt sich beim macmonster nämlich um das neue Maskottchen des Unternehmens.
In das macmon-Netzwerk ist kein böses Malware-Monster eingedrungen, es handelt sich beim macmonster nämlich um das neue Maskottchen des Unternehmens.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Bei dem neue Maskottchen des Netzwerksicherheitsexperten macmon handelt es sich um einen fröhlichen und neugierigen Häkel-Kerl aus orangener und blauer Baumwolle namens macmonster. Das macmon-Maskottchen ist 25 cm groß und mit Netzwerkdose sowie Stecker-Tentakeln versehen.

Mit seinen drei Kulleraugen hat er das Geschehen rundum voll im Blick, genauso wie macmon das Netzwerk mit all seinen Endgeräten auf dem Bildschirm hat. Ab sofort reist das macmonster im Handgepäck um die Welt mit seiner Mission, zusammen mit den macmon-KollegInnen die Netzwerke sicherer zu machen. Die erste Dienstreise führte bereits nach Italien, wo sich das Team von macmon-Partner „Bludis“ über den außergewöhnlichen Besuch sehr gefreut hat.

„Basierend auf einer Idee des macmon-Marketing-Teams, ergänzt mit kreativen Impulsen aus unserem Support, wurde macmonster zum Leben erweckt. Mit dem macmonster wollen wir das prinzipiell trockene Thema Netzwerksicherheit mit ein wenig Augenzwinkern bekannter machen. Die Idee ist, dass macmonster unsere Partner und Distributoren und sogar den einen oder anderen Kunden besucht,“ erklärt Christian Bücker, Geschäftsführer von macmon.

„Um die Planung seiner Reisen zu organisieren, hat es jetzt sogar einen eigenen Outlook-Kalender. Über seine Erlebnisse berichtet das Marketing-Team via Social Media Kanäle unter dem Hashtag #macmonster,“ ergänzt Christian Bücker. Das neue Maskottchen soll aber nicht nur für positive Impulse in der Außenwirkung sorgen, sondern bezieht auch die MitarbeiterInnen in der Kommunikation und Erlebniswelt von macmonster mit ein.

Nach dem Exit-Game „Net.Attack“, ist das macmonster eine weitere spannende Idee des Berliner Unternehmens, die zeigt, dass Kreativität und Emotionen auch im B2B Marketing funktionieren können.

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