Digital Asset Management

Dann klappt auch die Arbeit mit den Bildern…

| Autor / Redakteur: Dominika Pienkos und Sebastian Klarmann / Georgina Bott

In einem Digital Asset Management System hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit effektiv, individuell oder im Team mit Bildern und Medien zu arbeiten und sie mit anderen zu teilen.
In einem Digital Asset Management System hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit effektiv, individuell oder im Team mit Bildern und Medien zu arbeiten und sie mit anderen zu teilen. (Bild: gemeinfrei / CC0)

Die Nutzung von Bildern und Medien im Marketing hat vor allem mit den Möglichkeiten, die das Internet bietet, stark zugenommen. Das stellt Marketingteams in Unternehmen vor neue Herausforderungen.

Neben der Masse von Digital Assets hat vor allem auch die Geschwindigkeit der Verarbeitung zugenommen. Digital Asset Management (DAM) greift genau bei dieser Herausforderung ein.

Digital Assets im Unternehmen

Medien in Form von Bildern, Videos oder Grafiken sind im Unternehmen zahlreich im Einsatz. Sie repräsentieren das Unternehmen und die Marke durch Fotos oder Logos. Sie halten die Unternehmensgeschichte visuell fest und erzählen sie zugleich. Sie dienen der ständigen Kommunikation rund um die Unternehmensmarke. Das Internet hat zudem die Möglichkeiten internationaler Reichweiten erhöht. Bilder und andere Medien sind somit ein wichtiger Bestandteil interner und externer Marketing- und Kommunikationsstrategien. Sie helfen den Rezipienten Informationen und Mitteilungen schneller zu verarbeiten. Sie sind ein unverzichtbares Kernelement der Selbstdarstellung. Digital Assets sind damit und per definitionem ein Wertgegenstand für das Unternehmen. Ein DAM hilft dabei das Potenzial Digitaler Assets zu entschlüsseln und vollständig zu nutzen.

Was DAM für das Unternehmen leistet

Mit Digital Asset Management werden digitalen Medien zentral verwaltet. Zum Standard gehört mittlerweile auch, dass DAM-Software webbasiert eingesetzt wird. Das hat den Vorteil, dass der Zugriff auf die eigenen Daten von jedem Standort möglich ist, an dem Internet zur Verfügung steht. Digital Asset Management ist mit anderen Worten beschrieben eine Bilddatenbank, erweitert um Features, die den Lebenszyklus Digitaler Assets aufgreift und diese als Workflows für Marketingteams ausgibt. Das fängt bei der Erstellung von Medien durch Fotografen oder Agenturen an und geht über mehrere Etappen bis zu deren Publikation.

Die unterschiedlichen Rollen wie Fotografen, Redakteure, Editoren, Recherchierende etc., die an diesen Etappen mitwirken, werden in einem DAM über das Rechtemanagement definiert und gesteuert. Wesentlich ist dabei auch, dass sämtliche Daten medienneutral vorgehalten werden, also unabhängig davon, ob sie später für den Druck oder das Web verwendet werden.

Selbstständigkeit und Unabhängigkeit wahren

Wer größere Mengen Digitaler Assets besitzt, wird einige der nachfolgenden Probleme bereits kennen: Medien liegen teilweise verstreut, oft sogar in lokalen Verzeichnissen. Es gibt wenige Mitarbeiter, die den Medienbestand gut kennen und hinreichend Auskunft über Entstehung und Verwendungsmöglichkeiten geben können. Es sind häufig und immer wieder falsche oder veraltete Versionen im Umlauf. Es werden Bilder oder Medien rechtswidrig verwendet, da die Lizenz unbekannt oder ungeklärt ist.

All diese Hürden zu überwinden, bereitet großen Aufwand mit erheblichem Zeitfaktor. Ein DAM dient nicht nur der zentralen Verwaltung von Medien, sondern auch all jener Informationen, die für ein ungehindertes Arbeiten mit Digital Assets benötigt werden. Metadaten wie Schlagwörter, Beschreibungen, Personen oder Lizenzen werden mit den Medien gespeichert. Damit können alle Mitarbeiter den Medienbestand des Unternehmens ausschöpfen, ohne auf die Zuarbeit von Kollegen angewiesen zu sein.

... und nicht zuletzt zählt auch der Spaß

Unternehmen investieren viel Geld in den Kauf und die Erstellung von Medien, die Sie repräsentieren und darstellen. Um unnötige Mehrfachinvestitionen, Fehler und Verluste zu mindern, werden die Daten in einem DAM gespeichert. Durch die Such- und Filterfunktionen können Mitarbeiter den Bestand durchsuchen und bleiben dabei immer konform mit den rechtlichen und unternehmenseigenen Verwendungsrichtlinien. Die Darstellungsoptionen der Thumbnails, zum Beispiel als Galerie, sind mediengerecht, intuitiv und ansprechend. In einem DAM hat jeder die Möglichkeit effektiv, individuell oder im Team mit Bildern und Medien zu arbeiten und sie mit anderen zu teilen.

Aussteller auf den B2B Days

Sie möchten mehr zum Thema Digital Asset Management erfahren? Kein Problem! Die Programmfabik GmbH ist seit über 15 Jahren mit der Software easydb erfolgreich am Markt und informiert Sie gerne über die Möglichkeiten im Digital Asset Management. Sie sind als Aussteller auf unseren marconomy B2B Days am 17. und 18. Oktober 2017 in Würzburg.

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Über die Autoren

Über Dominika Pienko
Dominika Pienkos studierte Germanistik und Kulturanthropologie an der Universität Göttingen. Seit 2015 unterstützt sie das Team der Programmfabrik im Bereich Marketing und übernimmt besondere Verantwortung bei Kunden aus den Bereichen Kultur und Bildung.

Über Sebastian Klarmann
Sebastian Klarmann hat an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik und Marketing studiert. Bereits seit 2007 betreut er Marketing und Vertrieb der hauseigenen easydb. Er hat die Einführung von easydb als Standardsoftware bei über 100 Kunden begleitet und ist über die Stationen Vertrieb Geschäftskunden und Head of Marketing zum geschäftsführenden Gesellschafter der Programmfabrik GmbH aufgestiegen.

Über das Unternehmen
Die Programmfabrik GmbH mit Sitz im Herzen Berlins ist Anbieter der webbasierten Software easydb. Martin Rode und Sebastian Klarmann, geschäftsführende Gesellschafter der Programmfabrik, blicken auf eine über 15-jährige Erfahrungs- und Erfolgsgeschichte zurück, durch die das Unternehmen Expertenstatus in Fragen Digital Asset Management erlangt hat. Ein Team von 15 Mitarbeitern sorgt mit Herzblut dafür, dass die webbasierte Software immer an die aktuellen Anforderungen und Entwicklungen angepasst und ihrer Zeit auch stets einen Schritt voraus ist.

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