ERP-Systeme

Digitale Prozesse werden zur Unternehmens-DNA

| Redakteur: Dr. Gesine Herzberger

Angesichts der Digitalisierung ändert sich die DNA von Unternehmen grundlegend. Unsere 5 Tipps von godesys helfen Ihnen dabei.
Angesichts der Digitalisierung ändert sich die DNA von Unternehmen grundlegend. Unsere 5 Tipps von godesys helfen Ihnen dabei. (Bildquelle: Pixabay)

Die einen nennen es Industrie 4.0, andere sprechen von digitaler Transformation. Fest steht: Der digitale Wandel hat Unternehmen und Verbraucher längst im Griff. Diese 5 Tipps helfen Ihnen dabei, der Digitalisierung souverän zu entgegenzutreten.

Godesys, Anbieter der Geschäftssoftware godesys ERP, hat 5 Tipps zusammengestellt, die Firmen helfen, sich für neue Kunden- und IT-Anforderungen zu wappnen. Die Umgestaltung, so die Experten, gelinge nur mit ERP-Systemen, die drei zentrale „C“ adressieren und einheitlich integrieren: Content, Communication und Commerce. Denn es kommt auf hochwertige, zielgruppenspezifische Inhalte, eine durchdachte und gut verzahnte Kommunikation der verschiedenen Abteilungen und Akteure sowie eine Fokussierung auf die Unternehmensstrategie an. Nur ganzheitliche Lösungen gestatten es, den Wandel zu gestalten.

Um erfolgreich zu sein, geht es aber nicht vorrangig darum, Veränderungen vorhersehen zu können. Stattdessen sollten sich Entscheider auf das konzentrieren, was bleibt: Individuelle Kundenansprache in den verschiedenen Kanälen, die Schaffung eines einzigartigen Produktangebots und aktive Preisführung, die entweder auf günstig oder Unvergleichbarkeit setzt.

Hierauf sollten Unternehmen verstärkt achten:

1. Eine flexible Strategie

Bei der digitalen Transformation geht es um mehr als technologische Veränderung. Stattdessen müssen Unternehmen ihre Geschäftsmodelle und Strategien anpassen und festlegen, wie sie künftig mit Kunden und Partnern interagieren. Nur einige Firmen profitieren vom digitalen Wandel. Daher muss die Strategie so angepasst werden, dass sich Veränderungen problemlos realisieren lassen und eine stete Flexibilität und Agilität gewährleistet ist.

2. Langfristige Kundenbindung

In einer digitalen Unternehmenswelt geht es um die ganzheitliche Wahrnehmung und Erfüllung von Kundenbedürfnissen. Das Verkaufen von Produkten und Dienstleistungen ist idealerweise nur der Beginn einer zukunftsorientierten und langfristigen Beziehung. Unternehmen, die ein umfassendes und anhaltendes Kundenerlebnis schaffen, werden in der digitalen Welt mit hohen Margen belohnt.

3. Ein veränderter Umgang mit Daten

Daten sind die Basis betriebswirtschaftlicher und umsatzgenerierender Entscheidungen. Wer sie beherrscht, gewinnt Erkenntnisse und schafft Wettbewerbsvorteile. Daher geht es künftig nicht nur darum, strukturierte und unstrukturierte Daten vorzuhalten und effizient zu verwalten. Wer nachhaltige Erfolge in der digitalen Welt realisieren möchte, muss Mehrwert aus den Informationen schöpfen, Zusammenhänge darstellen und sie für Entscheidungen nutzen. Jeder Kanal, jedes Gerät und jede Zugriffsmöglichkeit ist von Bedeutung. Die aus der durchdachten und IT-gestützten Analyse und Verarbeitung von Daten gewonnenen Erkenntnisse unterstützen zukunftsgerichtetes Handeln – und verbessern die Kundenerfahrungen.

4. Digitale Prozesse werden zur Unternehmens-DNA

Digitale Unternehmen haben ein digitales Herz und lassen sich nur mit digitalem Verstand steuern. Das bedeutet: Nicht nur Strategie, Ausrichtung und IT müssen aufeinander abgestimmt sein und die veränderten digitalen Kundenanforderungen adressieren. Eine besondere Bedeutung hat der Unternehmenslenker, beziehungsweise CEO. Positionen wie CIO und CTO sind zwar auch in der digitalen Welt als Spezialisten ihres Faches wichtig. Es geht aber verstärkt darum, dass das Verständnis für IT und Automatisierung hierarchisch im Unternehmen verbreitet ist. „Digital“ muss zentraler Bestandteil der Unternehmens-DNA werden.

5. Intuitiv zu bedienende Systeme

Sind Geschäftsmodell und Prozesse digital, müssen die Mitarbeiter miteinbezogen werden. Firmen sollten den digitalen Wandel daher so breit wie möglich anlegen. Sie müssen in Systeme investieren, die sich einfach und immer wieder anpassen lassen. Da Spezialisten immer teurer und seltener werden, sind neue Lösungen und Systeme vonnöten, die sich von Mitarbeitern bedienen lassen, die sich mit der Software auskennen und mögliche Probleme idealerweise eigenständig beheben.

Ergänzendes zum Thema
 
Über die IT & Business

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43590681 / IT & Business Special)