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B2B Marketing Digitalisierung – mehr als nur ein guter Vorsatz

| Autor: Georgina Bott

Neues Jahr, neues Glück! Wie können Marketer den guten Vorsatz „Digitalisierung“ endlich im Unternehmen umsetzen? Welche Probleme stehen dem Vorsatz im Weg? Und wie können Marketer dafür sorgen, dass die Digitalisierung eben nicht nur ein guter Vorsatz bleibt? Wir verraten es Ihnen!

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Wie bei jedem guten Vorsatz gilt auch bei der Digitalisierung: MACHEN!
Wie bei jedem guten Vorsatz gilt auch bei der Digitalisierung: MACHEN!
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Zum Start in das neue Jahr gibt es sie zu Hauf: die guten Vorsätze. Seien es Vorsätze im Privaten, wie zum Beispiel „Digital Detox“ oder auch Vorsätze im geschäftlichen Bereich. Oft bleiben sie eben das, was ihr Name schon verrät: Vorsätze. Dabei nimmt man sich jedes Jahr aufs Neue vor, diese Vorsätze auch umzusetzen. Im Privatem scheitert es oft an Disziplin und Motivation, im geschäftlichen Bereich hindern uns oft Zeit, Hierarchien oder Budgets an der Umsetzung.

Welche Vorsätze haben Sie sich für 2020 im Berufsleben gesetzt? Einigen Trend-Prognosen zu Folge, stehe im Marketing vor allem die Digitalisierung ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Wer sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat, für den wird es 2020 höchste Zeit. Haben Sie die Digitalisierung auf der Liste, ist der erste Schritt schon einmal gemacht. Wie schaut es aber mit der Umsetzung aus? Denn wie bei jedem guten Vorsatz gilt auch hier: MACHEN.

Dabei stehen Marketern bis zur Umsetzung der Digitalisierung oft einige Fragen im Weg: Wie stellt sich das Marketing „richtig“ im Unternehmen auf? Und wie können Marketer Ihren Erfolg am Gesamterfolg des Unternehmens aufzeigen, um eine Digitalisierung zu rechtfertigen? Was sind eigentlich die Treiber der Digitalisierung im Unternehmen? Und wer ist verantwortlich?

Über die Jahre haben sich in vielen Unternehmen Silos gebildet: das Vertriebs-Silo, das Marketing-Silo, das Produktmanagement-Silo und noch viele mehr. Bevor diese Silos nicht aufgebrochen sind, wird der Start in eine Digitalisierung des Marketings sicherlich mehr als holprig und das „MACHEN“ wird immer schwieriger. Dann gibt es noch den CEO, der überzeugt werden muss. Denn letztlich ist es der CEO, der die Budgets freigibt. Eines ist sicher: das Marketing darf nicht mehr als Kostenstelle gesehen werden. Es muss sich als Erfolgsbringer für das Unternehmen positionieren.

Einen kompletten „Masterplan“ für die Digitalisierung des Marketings gibt es nicht, dafür aber einige Tipps, die dazu beitragen können, die Abteilung Marketing von der Kostenstelle zum Erfolgsbringer zu entwickeln. Olaf Mörk, Director Marketing + Communication bei verschiedenen (Welt)marktführern und marconomy-Experte, gab auf den B2B Marketing Days 2019 einige spannende Tipps. Denn „wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“, so Mörk in seinem Vortrag. Einige Impulse, um den guten Vorsatz „Digitalisierung des Marketings“ im Jahr 2020 erfolgreich anzugehen, finden Sie in seinem Vortrag:

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen erfolgreichen Start in das Jahr 2020 und jede Menge Ideen, Impulse und Power für die Umsetzung Ihrer Vorsätze!

Übrigens: Weitere Informationen rund um die marconomy B2B Marketing Days finden Sie hier.

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Über den Autor

 Georgina Bott

Georgina Bott

Redaktion marconomy, Vogel Communications Group GmbH & Co. KG