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Warum B2B-Unternehmen am German Brand Award teilnehmen sollten

Bis zum 2. März 2018 haben Unternehmen, Agenturen und Organisationen die Möglichkeit, sich mit ihren Marken, Kampagnen und Projekten für den German Brand Award 2018 zu bewerben.
Bis zum 2. März 2018 haben Unternehmen, Agenturen und Organisationen die Möglichkeit, sich mit ihren Marken, Kampagnen und Projekten für den German Brand Award 2018 zu bewerben. (Bild: Rat für Formgebung Service GmbH)

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Die Bewerbungsphase für den German Brand Award ist in die nächste Runde gestartet. Eine gute Gelegenheit für Unternehmen, die eigene Marke und Markenarbeit in Szene zu setzen. B2B-Marken und -Kampagnen werden dabei in ihrem jeweiligen Branchenkontext betrachtet und bewertet.

Im letzten Jahr zählte beispielsweise Wilo zu den Gewinnern. Der Dortmunder Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen wurde mit zwei German Brand Awards ausgezeichnet. Zum einen für das Projekt „Digital Customer Interface“, die neue virtuelle Kundenschnittstelle von Wilo.

Zum anderen für die erfolgreiche Positionierung seiner Arbeitgebermarke und die Employer Branding Kampagne „Wilo-Ultra Boost“, mit der die Traditionsmarke insbesondere junge Zielgruppen ansprechen und überzeugten möchte. Dafür erhielt Wilo Preise in den Kategorien „Industry Excellence in Branding Machines & Engineering“ sowie „Brand Strategy, Management and Creation“.

Auch Unternehmen wie SimonsVoss (digitale Schließ- und Zutrittskontrollsysteme), Buderus (Heiz- und Lüftungstechnik), Mateco (Vermietung von Arbeitsbühnen) und Weidmüller (elektrische Verbindungstechnik und Elektronik) zählten mit ihren Marken und Projekten bereits zu den Gewinnern des German Brand Award.

Bis zum 2. März 2018 haben Unternehmen, Agenturen und Organisationen die Möglichkeit, sich mit ihren Marken, Kampagnen und Projekten für den German Brand Award 2018 zu bewerben. Zur Auswahl stehen 21 Fachdisziplinen und 35 Branchen. Die Preisträger werden im Juni 2018 im Rahmen einer festlichen Gala in Berlin vorgestellt.

Bewerben kann man sich in zwei Kategorien: In der Kategorie „Industry Excellence in Branding“ werden die besten Produkt- und Unternehmensmarken der 35 wichtigsten Branchen prämiert.

Die Wettbewerbsklasse „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ zeichnet die Besten einzelner Fachdisziplinen aus, wie zum Beispiel Brand Design, Brand Strategy, Brand Experience, Employer Branding, Corporate Design, Integrated Campaign, Corporate Events, Fairs, Exhibitions, Social Media, Content Marketing, User Experience, Brand Behaviour, Ambient Media, Outdoor Advertising, Influencer Marketing, Point of Sales, Print, Public Relations, Web, Mobile, App, etc.

Ausgerichtet wird der Award vom German Brand Institute zusammen mit dem Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde und seitdem als Stiftung das Ziel verfolgt, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken. Heute gehören mehr als 290 Unternehmen zum Stifterkreis und der Rat für Formgebung zählt zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design.

"Der German Brand Award ist der erste Wettbewerb, der alle Fachdisziplinen der modernen Markenführung abdeckt und damit der Komplexität des Markenmanagements sowie der elementaren Bedeutung der Marke für den Unternehmenserfolg gebührend Rechnung trägt", erklärt Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung. "Nach dem großen Zuspruch im letzten Jahr gilt es auch in diesem Jahr wieder, Markentrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen", so Kupetz weiter.

Machen Sie aus einer erfolgreichen eine ausgezeichnete Marke

Hintergrund: Was kostet gute Markenarbeit?

Die Bedeutung der Marke ist seit langem bekannt, ihre Macht bis heute ungebrochen, und sie steigt mit zunehmender Digitalisierung. Das zeigt auch der „Deutsche Markenmonitor 2017/2018”: Für mehr als 90 Prozent der Entscheider gilt die Marke als ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg und als Schlüssel zu wichtigen unternehmerischen Zielen, so das Ergebnis der Gemeinschaftsstudie des Rat für Formgebung und der GMK Markenberatung. 73 Prozent der Markenexperten erwarten zudem einen weiteren Bedeutungszuwachs der strategischen Markenführung.

Allerdings werden der Aufwand und die Kosten für Marke und Markenführung häufig falsch eingeschätzt und stehen gerade bei mittelständischen Unternehme nicht selten in der Kritik beziehungsweise auf dem Prüfstand. Nicht die Größe des jährlich zur Verfügung stehenden Etats ist letzten Endes entscheidend, sondern die Konsequenz, mit der eine Marke kontinuierlich und langfristig geführt und aufgebaut wird, und dass die zur Verfügung stehenden Mittel zielgerecht eingesetzt werden. Mit dem German Brand Award möchte der Rat für Formgebung Unternehmen und deren Markenarbeit ein exklusives Forum bieten und zum Wissens- und Erfahrungsaustauch in Sachen erfolgreicher und praxisorientierter Markenführung beitragen.


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