Employer Branding: Auf der Suche nach Fachkräften

Was KMUs von Hidden Champions lernen können

| Autor / Redakteur: Rüdiger Maas / Natalie Wander

Mit realen Bildern Bewerber von sich überzeugen

Die Mitarbeiter in die Markenkommunikation einzubeziehen, ist heute zum zentralen Ansatz geworden. Denn es gibt keine bessere Möglichkeit, als Menschen einzusetzen, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Unser Gehirn lenkt automatisch den Fokus auf Gesichter – sobald wir diese sehen – da wir gelernt haben, dass die Gesichter anderer Menschen uns viele Informationen preisgeben. Deshalb findet sich heute kaum mehr eine Stellenanzeige, die ohne Bild eines lächelnden „Mitarbeiters“ auskommt. Um sich davon abzuheben, müssen die Bedürfnisse der Bewerber berücksichtigt werden: diese verlangen nach Eindrücken in den wahren Arbeitsalltag ihrer potenziell zukünftigen Stelle. Deshalb setzen schon viele Unternehmen auf Mitarbeiter-Testimonials, aber auch auf weitaus tiefere Einblicke in den Berufsalltag. Vorgemacht hat das zum Beispiel die amerikanische Firma Marcus Thomas, die als Recruting-Video einen Mitarbeiter per Kopfkamera einen ganzen Tag im Büro verfolgt. Hierdurch erlangt der Bewerber schnell einen Einblick in den Berufsalltag.

Employer Branding hört aber nicht bei der erstmaligen Positionierung der Arbeitgebermarke auf. Die in der Analyse-Phase gewonnenen Ergebnisse beinhalten immer auch Aspekte, die es zu verbessern gilt. Hier beginnt ein langfristiger Veränderungsprozess, der zu neuen positiven Arbeitgebereigenschaften führt, die Arbeitgebermarke verbessert und diese langfristig am Arbeitsmarkt etabliert.

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