Suchen

Registrierungspflichtiger Artikel

Industrie 4.0 Wenn Ventilatoren intelligent werden – warum PILLER auf eine Cloud-basierte IT-Infrastruktur setzt

| Autor / Redakteur: Manuel Grenacher* / Veronika Kremsreiter

Kürzere Ausfallzeiten, relevantere Daten, schnellere Reaktion: Durch die Vernetzung seiner Ventilatoren und Kompressoren mit dem Internet of Things konnte der Maschinenbauer PILLER den Service für seine B2B-Kunden deutlich optimieren. Basis des Erfolgs: Der Umzug der Unternehmens-IT in die Cloud.

Firma zum Thema

Eine Cloud-basierte IT-Infrastruktur vereinfacht bestehende Prozesse und schafft die optimale Basis für Zukunftstechnologien aus dem Bereich Industrie 4.0.
Eine Cloud-basierte IT-Infrastruktur vereinfacht bestehende Prozesse und schafft die optimale Basis für Zukunftstechnologien aus dem Bereich Industrie 4.0.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Ob in Raffinerien oder in der Lebensmittelproduktion, ob in der Chemie- und Pharmaindustrie oder im Maschinenbau: Hochleistungsgebläse kommen in vielen industriellen Prozessen zum Einsatz. Sie kontrollieren die Frischluftzufuhr, fördern Gase oder trocknen feuchte Stoffe. Rund um den Globus unterstützt das Unternehmen aus Niedersachsen seine Kunden dabei, mit Hilfe seiner Ventilatoren und Kompressoren Prozesse zu optimieren, den Energieverbrauch zu reduzieren und somit die eigene CO2-Bilanz zu verbessern. Das Erfolgsrezept des Hidden Champions: Das Unternehmen an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten und Produkte kontinuierlich weiterentwickeln. So ist jedes Gebläse eine Einzelanfertigung – zugeschnitten auf die individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden.

Bessere Kundenerlebnisse schaffen

Ein Erfolgsrezept, das den Mittelständler kontinuierlich wachsen und expandieren ließ – die unternehmensinterne IT aber an ihre Grenzen brachte. Deshalb beschloss das Unternehmen, seine IT zu modernisieren und auf einen einheitlichen Stand zu bringen. Also eine Vielzahl historisch gewachsener und stark individualisierter Systeme zu standardisieren, um fachübergreifende Zusammenarbeit und Prozesse zu beschleunigen, Doppelarbeit und zusätzliche Kosten zu vermeiden. Und die Basis zu bereiten für Zukunftstechnologien aus dem Bereich Industrie 4.0.