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Cloud-Dienste im Kundenmanagement Wichtige Kriterien bei der Auswahl von CRM aus der Cloud

| Autor / Redakteur: Florian Karlstetter / Dr. Gesine Herzberger

Cloud-Services erfreuen sich auf fast allen Ebenen wachsender Zustimmung. Das gilt auch für CRM-Lösungen. Doch was muss man beachten, wenn man im Kundenmanagement Cloud-Dienste in Anspruch nehmen will?

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Erfolgskritische Anforderungen bei CRM aus der Cloud: ec4u nennt Tipps für die Auswahlentscheidung.
Erfolgskritische Anforderungen bei CRM aus der Cloud: ec4u nennt Tipps für die Auswahlentscheidung.
(Bildquelle: Fotolia.com © mostafa fawzy)

Das Beratungsunternehmen ec4u Expert Consulting ist dieser Frage nachgegangen und hat dabei insgesamt acht erfolgskritische Anforderungen für CRM aus der Cloud zusammengetragen.

Zunächst ist es wichtig, den benötigten Funktionsbedarf zu definieren. So müssen die von den Cloud-Lösungen angebotenen Features natürlich zum tatsächlichen Bedarf passen. Dazu gehören in jedem Fall Basisfunktionen für die Planung und Realisierung von Kampagnen sowie das E-Mail-Marketing. Ohne ein Interessenten-, Kunden-, Aktivitätenmanagement oder Berichtswesen fehlen einer CRM-Lösung wesentliche Nutzungsmöglichkeiten. Zudem sollten infolge der hohen Akzeptanz der Social Media-Kommunikation Web- und Community-orientierte Funktionen enthalten sein.

Betriebskosten ermitteln

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die präzise Ermittlung der Betriebskosten. Der Vorteil von Cloud-Software liegt nicht zuletzt in den transparenten Kostenstrukturen für die Nutzung dieses Dienstes, auch die Aktualisierung und Erweiterung der CRM-Software wird im Regelfall über monatliche Pauschalen abgedeckt. Allerdings entstehen immer auch interne Kosten, etwa für Integrationsmaßnahmen und Schulungen. Diese müssen ebenfalls genau ermittelt werden.

Als dritten wichtigen Punkt nennen die CRM-Experten die nahtlose Sicherstellung bei der Übernahme von Daten. So ist es notwendig, dass sich alle in anderen Systemen gespeicherten Kontakte, Neukunden, Opportunities und so weiter problemlos transferieren lassen. Vorteilhaft ist, wenn dieser Prozess über leicht bedienbare Anwenderhilfen erfolgen kann.

Die ausgewählte Cloud-Lösung muss außerdem eine vollständige Einbindung in die vorhandene Office-Architektur ermöglichen. Für diese Backoffice-Integration sollten vom Software-Lieferanten praxisbewährte Webservice-APIs angeboten werden.

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