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Cloud-Dienste im Kundenmanagement

Wichtige Kriterien bei der Auswahl von CRM aus der Cloud

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Für Mehrsprachigkeit entscheiden

Das Business wird immer und überall internationaler, deshalb sollte eine CRM-Lösung optional mehrere Landessprachen anbieten. Dies sollte auch die vollständige Unterstützung aller Währungen und Internationalisierungsmöglichkeiten zur Erstellung von Datenfeldern für Rechnungs- und Versandadressen sowie Telefonnummern einschließen. Darüber hinaus sollten sich Bezeichnungen sowie Lookup-Tabellen und Reports in beliebig vielen Landessprachen darstellen lassen.

Berücksichtigt werden sollten weiterhin auch Hilfen zur Abbildung der CRM-Prozesse. So bedarf es vorgefertigter Prozeduren für individuelle Konfigurationen zur Abbildung der CRM-Prozesse in der CRM-Lösung. Die Hilfsmittel sollten so konzipiert sein, dass sie von den fachlichen Anwendern selbstständig und ohne speziellen technischen Support genutzt werden können.

Auf Usability achten

Auch dem Thema Usability sollte Beachtung geschenkt werden: So ist es vorteilhaft, wenn die Benutzer eine Oberfläche entsprechend dem Umfeld der Desktop-Anwendungen vorfinden und sie kontextsensitive Hilfen angeboten bekommen. Lernprogramme reduzieren zudem den Schulungsaufwand und steigern die Akzeptanz. Außerdem sollte der CRM-Anbieter einen einschränkungslosen telefonischen Benutzer-Support anbieten.

Als achten und letzten wichtigen Faktor nennen die CRM-Experten die mobile Nutzbarkeit der Anwendung. Arbeitsprozesse werden immer mobiler, deshalb stellt die standortunabhängige Nutzungsoption der CRM-Software keine Luxusfunktion mehr dar, sondern eine Pflichtanforderung. Und dies möglichst über native Apps und nicht nur über ein für mobile Devices optimiertes Web-Frontend.

* Dieser Artikel erschien zuerst bei Cloudcomputing Insider. Verantwortlicher Redakteur: florian.karlstetter@vogel-it.de

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