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Markenkommunikation Wie B2B Marketing in unsicheren Zeiten funktioniert

Autor / Redakteur: Alexandra Kolleth* / Veronika Kremsreiter

COVID-19 hat nicht nur unseren Alltag verändert, sondern auch unseren Blick auf die Welt. Wie also müssen wir unsere Marken- und Produktkommunikation dem „New Normal“ anpassen? Alexandra Kolleth, Direktor Marketing Solutions für Deutschland, Österreich und die Schweiz, plädiert für eine sachliche Analyse der Daten.

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In Krisenzeiten müssen Unternehmen auf eine All-Wetter-Marketing-Strategie setzen.
In Krisenzeiten müssen Unternehmen auf eine All-Wetter-Marketing-Strategie setzen.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Dieser Artikel ist im Homeoffice entstanden. Irgendwann während der Mittagsschlafpausen meiner kleinen Kinder, zwischen Duplo-Klötzen und Kuscheltieren, mit Maiswaffel-Krümeln auf der Tastatur. Corona hat unser aller Leben auf den Kopf gestellt, auch meines. Und bis heute zeichnet jeder ein anderes Bild seiner persönlichen Corona-Wetterlage: Für manche ist es womöglich seit Wochen eine einsame Zeit, alleine im Homeoffice. Andere sehnen sich bei weiterhin fehlender ausreichender Kinderbetreuung dagegen nach mehr Ruhe beim Arbeiten. Und während für einige mit Öffnung der Cafés, Restaurants und Biergärten wieder mehr Normalität ins Leben zurück kehrt, gilt der erste bange Blick aller Menschen, die als Pfleger oder Erzieher in Corona-risikoreichen Jobs arbeiten, morgens noch immer nicht den aktuellen Wetterdaten, sondern den Infektionszahlen.

Unbestritten ist: Spätestens mit dem Lockdown hat sich hier in Deutschland viel in unserem Alltag verändert. Unsere Arbeitsgewohnheiten und -routinen sind nicht mehr die gleichen und auch unser Nachrichten-Verhalten nicht. Was also bedeutet das für das Marketing? Wie können Marketing-Verantwortliche ihre Zielgruppen weiterhin erreichen? Und vor allem: Welche Botschaften sind heute im „New Normal“ relevant?