Stimmungsmanagement

Weg mit der schlechten Laune – 6 Tipps zur Gefühlssteuerung

Seite: 2/2

Firma zum Thema

Ist Ihr Geist mit den positiven, selbstbejahenden Sätzen erfüllt, haben destruktive und zerstörerische Gedanken keinen Raum mehr. Durch das häufige Wiederholen der Sätze werden unsere Gedanken umprogrammiert. Gleichzeitig ändern sich Gefühle und Verhalten. Beispiele für positive innere Leitsätze: „Ich bin im Hier und Jetzt und spüre, wie die Luft wie von selbst in meinen Körper hinein- und wieder herausströmt“ oder „Meine negativen Emotionen lasse ich los und erlaube mir, mich gut zu fühlen“ oder, ganz wichtig „Ich akzeptiere, achte und liebe mich selbst so, wie ich bin.“

4. Erhöhen Sie Ihre Achtsamkeit

Unter „Achtsamkeit“ wird eine akzeptierende, offene Haltung gegenüber allen Wahrnehmungen des gegenwärtigen Augenblicks verstanden. Es ist dabei wichtig, wertungsfrei und gelassen gegenüber äußeren Ereignissen, körperlichen Vorgängen, aber auch gegenüber Gedanken, Gefühlen, Phantasien und Erinnerungen zu bleiben. Diese Ausrichtung auf die Erfahrung im gegenwärtigen Moment übt eine beruhigende Wirkung aus.

Konzentrieren Sie sich in Ihrem Erleben und im Aufnehmen von Sinneseindrücken auf das Hier und Jetzt, haben Sie eine direkte Verbindung mit der gegenwärtigen Welt. Begegnen Sie einem anderen Menschen wie beispielsweise einem Kunden oder einem Kollegen, sollten Sie sich mental ganz auf ihn einlassen. Nur so können Sie erfahren und erspüren, wie er sich gerade fühlt, was seine Ziele und was seine Bedürfnisse sind. Auf diese Wahrnehmungen können Sie dann entsprechend reagieren.

5. Stärken Sie Ihre Selbstakzeptanz

Wer sich selbst mag und sich mit der eigenen Person angefreundet hat, kann selbstbewusster, entspannter und freundlicher auf andere Menschen zugehen. Niemand wird mit der Fähigkeit zur Selbstannahme und Selbstliebe geboren: Sie muss erworben werden – auch im Erwachsenenalter noch. Es geht darum, sich selbst ein Freund/eine Freundin zu werden. Eine Freundschaft zwischen zwei Menschen muss sich entwickeln, muss wachsen. Ebenso kann die Selbstannahme gepflegt werden. Das bedeutet, sich selbst so zu behandeln, wie Sie von einem guten Freund beziehungsweise einer guten Freundin behandelt werden möchten.

6. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Emotionen

Möchten Sie Ihr Einfühlungsvermögen verbessern, geht es zunächst darum, sich auf Ihre eigenen Emotionen zu konzentrieren. Das ist gar nicht so einfach, insbesondere dann, wenn Sie gerade aufgewühlt sind. Der Schlüssel zu einem bejahenden, freundlichen und akzeptierenden Umgang mit anderen ist das Wieder-Fühlen-Lernen. Denn in der Kindheit lernen die meisten Menschen, ihre Emotionen zu unterdrücken.

Schon seit 20 Jahren selbstständig, unterstützt Suzana Janosevic ihre Klienten als Business-Coach dabei, die eigenen Talente zu erkennen und auszubauen.
Schon seit 20 Jahren selbstständig, unterstützt Suzana Janosevic ihre Klienten als Business-Coach dabei, die eigenen Talente zu erkennen und auszubauen.
(Bild: Talent & Genie Coaching)

Über die Autorin

Schon seit 20 Jahren selbstständig, unterstützt Suzana Janosevic ihre Klienten als Business-Coach dabei, die eigenen Talente zu erkennen und auszubauen. Dabei richtet sie ihren Blick auf das Wesentliche – den Charakter, die Antriebe und Motive einer Person. Sie hilft Firmen bei der Personalauswahl und bei der gezielten Förderung von Mitarbeitern. Ihr Leitmotto ist dabei: „Die Persönlichkeit macht den Unterschied!“ Als Trainerin und ausgebildete Seminarleiterin schätzt sie die einfache, teilnehmerorientierte Übermittlung von Inhalten rund um die Persönlichkeitsentwicklung. Ihr Schwerpunkt liegt dabei „live in der Praxis“.

(ID:44516743)