CMS-Report von Storyblok 99 Prozent der Unternehmen stellen nach der Umstellung auf ein Headless CMS Verbesserungen fest

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Storyblok, Marktführer in der Kategorie Content-Management-Systeme (CMS), hat heute den Report The State of CMS 2024 veröffentlicht. Darin zeigt der CMS-Anbieter auf, wie Unternehmen heutzutage Content verwalten und welche Pläne sie für die Zukunft haben.

Eine einfachere bzw. verbesserte Skalierung von Inhalten ist die fehlende CMS-Funktion, die sich die meisten Befragten wünschen (43 Prozent).(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Eine einfachere bzw. verbesserte Skalierung von Inhalten ist die fehlende CMS-Funktion, die sich die meisten Befragten wünschen (43 Prozent).
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Der Report enthält die Ergebnisse einer von Storyblok in Auftrag gegebenen Umfrage unter insgesamt 1.719 CMS-Anwender in Deutschland, Großbritannien, den USA, den Niederlanden und Schweden.

Monolithische CMS hindern Unternehmen nach wie vor daran, die von Kunden erwarteten Content-Erlebnisse auf allen Kanälen zu liefern. Tatsächlich verwenden 81 Prozent der Befragten mehr als ein CMS in ihrem Unternehmen: Hauptsächlich, um Inhalte für mehrere, unterschiedliche Kanäle bereitzustellen.

Gleichzeitig berichten 99 Prozent derjenigen Unternehmen, die auf ein Headless CMS umgestiegen sind, von Verbesserungen. Diese ergeben sich aus der Verwaltung von Content auf einer zentralen Plattform mit einem modernen Technologie-Stack. Die am häufigsten genannten Vorteile sind ein höherer ROI (61 Prozent) und Produktivitätssteigerungen (58 Prozent).

Ergebnisse wie diese sind der Grund, warum 68 Prozent der Nutzer in den letzten drei Jahren auf ein neues CMS umgestiegen sind. Außerdem sind diese Ergebnisse der Grund dafür, dass 74 Prozent der Nutzer, die bisher kein Headless CMS verwenden, angeben, in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich auf ein Headless CMS umzusteigen.

Der Report deckt darüber hinaus viele, weitere Daten über die CMS-Branche auf, darunter die Folgenden:

  • Der häufigste Pain Point, den Nutzer mit ihrem CMS erleben, ist die Einführung neuer Technologien, gefolgt von Sicherheitsproblemen.
  • Sicherheitsprobleme und fehlende Funktionen sind der häufigste Grund für die Umstellung auf ein neues CMS.
  • Eine einfachere bzw. verbesserte Skalierung von Inhalten ist die fehlende CMS-Funktion, die sich die meisten Befragten wünschen (43 Prozent).
  • Bei 90 Prozent der Befragten wird das CMS von mehr als nur einem Team im Unternehmen genutzt. Das könnte erklären, warum die Befragten Kollaborationsfunktionen als die wichtigsten CMS-Funktionen einstufen.
  • KI-generierte Inhalte sind der beliebteste Trend im Content-Management, an dem Nutzer aktiv interessiert sind. Darauf folgen die Trends Automatisierung und Personalisierung.
  • 79 Prozent der Befragten nutzen KI-gestützte Content-Tools, während 74 Prozent der Befragten angeben, dass sie über Unternehmensregeln für KI-Tools verfügen.

Dominik Angerer, CEO und Mitgründer von Storyblok, sagt: „Schon seit Jahren ist eine große CMS-Migration im Gange und unsere neuesten Daten bestätigen, dass sie sich in Zukunft nur noch beschleunigen wird. Unternehmen sind es leid, an CMS gebunden zu sein, die nicht die Flexibilität, Produktivität und Leistung bieten, die sie brauchen. Der Aufstieg von KI zwingt Unternehmen außerdem dazu, ihre gesamte Content-Strategie zu überdenken, damit sie für die Zukunft gerüstet sind. Ein zukunftssicheres CMS zu nutzen ist das Beste, was Unternehmen tun können, um bessere Content-Erlebnisse zu liefern.“

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