Befragung „B2B-Marketing-Budgets 2026” B2B Marketing unter Druck

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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In einer Zeit, die von wirtschaftlicher Volatilität, steigenden Kosten, Planungsunsicherheit und der rasanten digitalen Transformation durch KI geprägt ist, benötigen Marketing-Verantwortliche in der Industrie mehr denn je verlässliche Orientierungspunkte und Benchmarks.

Der bvik führt seine Studie „B2B-Marketing-Budgets“ fort und ruft alle Marketing-Entscheider der deutschen Industrie bis Ende Mai dazu auf, daran teilzunehmen.(Bild:  Unsplash)
Der bvik führt seine Studie „B2B-Marketing-Budgets“ fort und ruft alle Marketing-Entscheider der deutschen Industrie bis Ende Mai dazu auf, daran teilzunehmen.
(Bild: Unsplash)

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) führt daher seine seit 2011 etablierte Studie „B2B-Marketing-Budgets“ fort und ruft alle Marketing-Entscheider der deutschen Industrie bis Ende Mai dazu auf, durch ihre Teilnahme ein wertvolles Benchmark-Tool für die gesamte Branche zu schaffen.

Seit über 15 Jahren untersucht der bvik als unabhängiger Fachverband, wie viel Budget Marketing-Verantwortlichen in Industrieunternehmen gemessen am Umsatz zur Verfügung steht und für welche Maßnahmen diese Mittel eingesetzt werden.

„Professionelles Marketing leistet einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung, der durch Kürzungen gefährdet ist“, mahnt Ramona Kaden, Geschäftsführerin des bvik. Die Studie bietet Marketing-Profis eine fundierte Argumentationshilfe gegenüber der Geschäftsführung, um Budgets konsequent entlang der eigenen Wachstumslogik zu priorisieren. Wissenschaftlich begleitet wird die Erhebung durch renommierte Partner wie die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS), um die Validität der Daten sicherzustellen.

Ein Rückblick: Volatilität als Konstante

Die Historie der Studie verdeutlicht die dynamische Entwicklung der Branche und zeigt, wie sensibel Marketing-Etats auf globale Krisen reagieren:

  • Der drastische Einschnitt 2018: Nach Jahren des stetigen Wachstums verzeichnete die Studie 2018 einen massiven Rückgang der Budgets um durchschnittlich 37 Prozent. Dieser Einbruch war primär auf globale Unsicherheiten wie Handelsbarrieren und den Brexit zurückzuführen.
  • Die Post-Corona-Erholung 2021: Im Jahr 2021 kehrte der Optimismus kurzzeitig zurück; die Budgets stiegen im Vergleich zum Krisenvitaljahr 2020 wieder um 16 Prozent an, erreichten jedoch vielerorts noch nicht das Vorkrisenniveau.
  • Aktuelle Herausforderungen 2025: Die Lage verschärft sich weiter, denn real verlieren die Etats erneut 3,1 Prozent an Substanz. Was auf dem Papier stabil wirkt, bedeutet in der Praxis deutliche Einschränkungen, weil Dienstleistungspreise im Schnitt um 17 Prozent gestiegen sind. Zusätzliche geopolitische Spannungen bremsen die Budgetentwicklung weiter aus.

Aufruf zur Teilnahme: Erhebung der Benchmarks von morgen

Angesichts dieser komplexen Rahmenbedingungen ist ein aktuelles Stimmungsbild der Industrie unerlässlich und auch für dienst-leistende Unternehmen ein wichtiger Gradmesser eigener Angebotsstrategien.

Der bvik setzt sich dafür ein, die Relevanz von Marketingbudgets für Industrieunternehmen klar zu untermauern und als echten Wettbewerbsvorteil sichtbar zu machen. Deshalb lädt der Ver-band alle Marketing-Verantwortlichen in Unternehmen ab 50 Mit-arbeitenden ein, an der neuen Erhebung teilzunehmen. Ihr Vorteil: Teilnehmer der Studie leisten nicht nur einen Beitrag zur Professionalisierung des B2B Marketings, sondern erhalten die detaillierten Studienergebnisse und den ausführlichen Report kostenfrei.

Interessierte Marketing-Entscheider können sich auf der bvik-Webseite für die Teilnahme registrieren.

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