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Zweite Auflage der bvik-Studie - jetzt teilnehmen! Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben in B2B-Unternehmen

| Redakteur: Christian Schmitt

Sowohl Industrieunternehmen als auch Kommunikationsdienstleister stehen vor neuen Herausforderungen im Marketingbereich: Eine permanent wachsende Zahl an Kommunikationskanälen und ein sich wandelndes Kommunikationsverhalten der Zielgruppen erhöhen den Marketingaufwand nachhaltig.

Der bvik führt eine jährliche Befragung zur Verteilung des Marketing-Budgets in Industrieunternehmen durch
Der bvik führt eine jährliche Befragung zur Verteilung des Marketing-Budgets in Industrieunternehmen durch
(Bildquelle: bvik)

Demgegenüber stehen Budgetkürzungen und Forderungen nach mehr Effizienz. Während den Marketing-Verantwortlichen Benchmarks zur optimalen Budgetverteilung im B2B-Sektor als wichtige Orientierungsgröße fehlen, suchen Kommunikationsdienstleister vergeblich nach empirisch fundierten Informationen, in welche Kanäle heute und künftig verstärkt Budgets fließen werden.

Der bvik möchte den Marketing-Entscheidern daher mit seiner Studie eine Orientierungs- und Entscheidungsgrundlage für diese Aufgabe an die Hand geben. Allen Kommunikationsdienstleistern sollen darüber hinaus wertvolle Einblicke in den Budgeteinsatz ihrer Kunden geliefert werden, so dass sie sich in ihrer Unternehmenspositionierung bzw. -spezialisierung optimal den Bedürfnissen ihrer Industriekunden anpassen und frühzeitig auf sich abzeichnende Trends und Entwicklungen reagieren können.

Zur besseren Orientierung ist es nämlich durchaus hilfreich zu wissen,

  • Wie die eigene Budgethöhe und -aufteilung im Verhältnis zu vergleichbaren BtoB-Unternehmen aussieht
  • Nach welchen Kriterien in anderen BtoB-Unternehmen der Marketingetat festgelegt wird
  • Welche Aufgaben andere BtoB-Unternehmen intern realisieren und welche Leistungspakete an externe Dienstleister vergeben werden
  • Wie hoch der Personaleinsatz in den Marketingabteilungen anderer BtoB-Unternehmen ist
  • Welche generellen Trends sich bei der Verteilung des Marketingbudgets abzeichnen
  • u.v.m

Zum zweiten Mal erhebt deshalb die Dima Marktforschung im Auftrag des bvik nun die Daten der Marketingbudgetverteilung von Industrieunternehmen. Zur Teilnahme sind alle Marketingverantwortlichen aus 2B-Unternehmen aufgerufen.

Die Studie ist als Längsschnittuntersuchung mit einem jährlichen Erhebungsturnus angelegt. Erklärtes Ziel der Untersuchung ist es, Entwicklungslinien über einen längeren Zeitraum darstellen zu können. Im Mittelpunkt der Studie stehen Aussagen zu den Beschäftigtenzahlen im Bereich Marketing innerhalb der Unternehmen, zur Art und zum prozentualen Anteil der intern durchgeführten Marketingleistungen sowie zum Anteil der Kostenstelle Marketing am Gesamtumsatz bzw. der internen und externen Marketingkosten am Jahresumsatz. Ferner liefert die Untersuchung empirische Befunde zur Höhe bzw. Entwicklung der Marketingetats, der Verteilung des Gesamtbudgets auf die verschiedenen Marketing-Services und Kommunikationskanäle sowie den Kriterien für die Festlegung des Marketing-Etats.

Der Großteil der inhaltlichen Befunde ist nochmals nach Unternehmensgröße aufgeschlüsselt. Die Durchschnittswerte der Angaben zu Marketing-Etats sind am Median orientiert. Das Schwerpunktthema bildete im letzten Jahr der Bereich Online-Marketing. Geplant ist, die Schwerpunkte jährlich zu ändern und an aktuellen Entwicklungen auszurichten. Im Vorjahr lagen die Branchenschwerpunkte der befragten Unternehmen lagen im Maschinen- und Anlagebau (28%), dem Bereich Elektronik und Elektrotechnik (17%), dem Automotivebereich (7%) sowie bei Herstellern von Bau-, Keramik-, Glas- und Steinprodukten. Insgesamt 44 % der teilnehmenden Unternehmen verfügen über eine Mitarbeiterzahl zwischen 100 und 500 Mitarbeitern, rund 19% haben bis zu 100 Mitarbeiter, 24% zwischen 500 und 2000 sowie 11% über 2000 Beschäftigte.

Die Ergebnisse der Studie sind für Mitglieder des bvik kostenlos im passwortgeschützten Downloadbereich auf der bvik-Webseite verfügbar. Nicht-Mitglieder können die Ergebnisse gegen eine Schutzgebühr von 250,- EUR zzgl. MwSt. über die Geschäftsstelle beziehen.

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