Native Video Ads kombinieren das Potenzial von Bewegtbild-Werbung mit nahtloser Native-Advertising-Erfahrung. Für B2B Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten eröffnet das völlig neue ROI-Potenziale in der Kundenansprache.
Native Advertising ist eine subtile Werbeform, die sich in die Plattform und den bestehenden Content so einfügt, dass sie auf den ersten Blick nicht als Werbung erkenntlich ist. Aber Vorsicht: auch hier gilt eine Kennzeichnungsplicht.
Die Überlegenheit von Native Ads gegenüber traditioneller Display-Werbung im B2B Marketing ist bekannt: Höhere Engagement-Raten, eine bessere Markenwahrnehmung und eine reduzierte Werberesistenz sprechen eine klare Sprache. Doch was passiert, wenn native Anzeigen auf das boomende Format Video treffen? Und was, wenn eine präzise CPCV-Abrechnung (Cost-Per-Completed-View) zusätzlich für absolute Kostentransparenz sorgt?
Das Ergebnis ist ein authentisches Werbeformat, das sich nahtlos in redaktionellen Content einfügt und sich nicht nach Werbeunterbrechung, sondern nach Mehrwert anfühlt. Es wird angeschaut und wahrgenommen statt weggescrollt. Denn Native Video Ads fügen sich auf natürliche Weise optisch und inhaltlich in den Newsfeed ein, ziehen zugleich die Aufmerksamkeit der Leser auf sich und wecken dadurch ein gesteigertes Interesse.
CPCV: Nur für Video Ads zahlen, die bis zum Ende angeschaut wurden
Für B2B Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten eröffnet Native Video völlig neue ROI-Potenziale. Eine CPCV-Abrechnung macht das Bewegtbild-Format für B2B Budgets besonders attraktiv, da nur abgeschlossene Views bezahlt werden und damit eine maximale Effizient gewährleistet wird. Der Native-Advertising-Spezialist Readpeak hat das Format über ein halbes Jahr in mehreren Märkten getestet. Native Video Ads zeigten dabei eine überdurchschnittliche Performance bei entscheidenden Kennzahlen wie User-Engagement, Traffic-Qualität und View-Through-Abschlüssen, was die Grundlage für verschiedene erfolgreiche Case Studies bildete.
Die Kostentransparenz basiert dabei auf einer präzisen Abrechnungslogik: Anders als herkömmliche Demand-Side-Plattformen (DSPs) ermöglichen fortschrittliche Plattformen bereits seit Jahren CPC-Gebote für programmatisches Inventar. Im Bereich Native Video wurde diese Logik nun gezielt weiterentwickelt. Die zugrundeliegenden Optimierungsalgorithmen wurden angepasst, sodass sie nun die Besonderheiten von Video-Budgets berücksichtigen. Werbetreibende können durch das sogenannte Programmatic CPCV Bidding einen Cost-per-Completed-View als maximalen Bid festlegen. So gewinnen sie deutlich mehr Kontrolle über Werbeausgaben und Kampagnen-Ergebnisse – bei gleichzeitig maximaler Effizienz, da nur vollständig gesehene Ad-Impressions abgerechnet werden.
Native Video Advertising ist auf dem VormarschNative Video Advertising ist auf dem Vormarsch
Ein erheblicher Anteil der digitalen Werbeausgaben fließt heute ohnehin in verschiedene Videoformate und -kanäle. Daher ist die Kombination mit bewährten Native-Advertising-Strategien inklusive CPCV Bidding der nächste logische Schritt, um die Werbeeffizienz auf Advertiser- und Publisher-Seite weiter zu steigern. Aus diesem Grund sehen viele Marketer in Native-Video-Formaten ein großes Wachstumspotenzial für das kommende Jahr.
Bei seinem ersten Test mit Readpeak stellte Austria Tourism fest, dass Native Video die Erwartungen übertraf.
(Bild: Readüpeak)
Trotz verbesserter Kostenkontrolle bleibt eine zentrale Frage für B2B Marketer offen: Wie erreichen Werbetreibende spitze Zielgruppen mit maximal relevanten Botschaften? Die Antwort liegt in der Hyperpersonalisierung. Eine aktuelle ON24-Studie zeigt, dass Bestands- und potenzielle Neukunden Call-to-Actions nahezu doppelt so häufig nachkommen, wenn die digitale Ansprache personalisiert ist. Außerdem führt eine personalisierte Nutzererfahrung laut der Studie zu einer vierfach höheren Wahrscheinlichkeit, dass Interessenten in der Buyer Journey voranschreiten. Diese messbaren Vorzüge machen Native Video zur optimalen Lösung für B2B Marketer: KI-gestützte Algorithmen analysieren Nutzerverhalten, Präferenzen und Content-Konsum, um hochrelevante Native Video Ads auszuspielen. Das wiederum ermöglicht eine personalisierte Ansprache von Kunden mit maßgeschneiderten Video-Inhalten.
Die Vorteile im Überblick
Die folgenden Argumente zeigen, weshalb B2B Unternehmen auf Native Video setzen sollten.
Kostentransparenz durch CPCV: Werbetreibende zahlen bei fortschrittlichen Anbietern nur für Native Video Ads, die vollständig angesehen wurden.
Gesteigerte Interaktion durch gezieltes Targeting: Durch die Analyse von Nutzerverhalten und Interessensprofilen ermöglichen Native Videos eine hyperpersonalisierte Content-Ausspielung an spitze B2B Zielgruppen, was Engagement und Interaktionsbereitschaft steigert.
Nachweisbare Effizienzsteigerung: Die zielgruppengerechte Aufbereitung sorgt für eine längere Ad-Betrachtung, mehr Shares und eine höhere Conversion-Wahrscheinlichkeit.
Vertrauen und Glaubwürdigkeit: Da sich Native Ads nahtlos in Content-Feeds einfügen, wirken sie weniger aufdringlich – aus diesem Grund erzielen Native Videos höhere Akzeptanzraten als Banner-Videos.
Verbesserte Markenwahrnehmung: Die natürliche Integration von Native Video Ads in Content-Umgebungen sorgt für eine höhere Aufmerksamkeit, gesteigerte Brand Awareness und tiefere Markenverankerung im Vergleich zu traditioneller Werbung.
Premium-Inventar meets Programmatic: Native Video Ads verbinden ein hochwertiges Publisher-Umfeld mit aufmerksamkeitsstarken Bewegtbild-Inhalten und präziser programmatischer Aussteuerung – für maximale Kampagnenwirkung.
Zukunftssicherheit durch wachsenden Native-Video-Advertising-Markt: Das weltweite Marktvolumen von Native Video Advertising betrug laut Business Research Insights bereits 5,13 Mrd. US-Dollar im Jahr 2024. Die Prognosen zeigen ein kontinuierliches Wachstum auf – ein klares Signal für langfristiges Potenzial.
Native Video – ein Wachstumstreiber des digitalen B2B Marketings
Native Video hebt B2B Marketing auf ein neues Level, indem es die emotionale Kraft von Bewegtbild mit der Nutzerfreundlichkeit von Native Advertising kombiniert. Das Werbeformat schafft damit eine leistungsstarke Lösung für B2B Marken mit erklärungsbedürftigen Produkten. Durch programmatische CPCV-Modelle lassen sich Kampagnen gezielt und effizient aussteuern – bei voller Kontrolle über Sichtbarkeit und Werbewirkung. Die hohe Nutzerakzeptanz, eine wachsende Sichtbarkeit in relevanten Zielgruppen sowie das dynamisch steigende Marktvolumen machen Native Video zu einem strategischen Hebel für eine nachhaltige Markenkommunikation. Wer jetzt investiert, sichert sich klare Vorteile in einem zunehmend aufmerksamkeitskritischen Umfeld. *Dennis Beivers ist Directors Sales DE/AT bei Readpeak.
Stand: 08.12.2025
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