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Advertorial: Growth Hacking Kleines Budget, große Wirkung: Growth Hacking revolutioniert das Marketing

Kann Marketing auch mit geringem Kosteneinsatz für Wachstum sorgen? Durchaus! Startups wie Airbnb mit mittlerweile 60 Millionen Kunden beweisen das eindrucksvoll. Der Erfolgsschlüssel heißt Growth Hacking – eine revolutionäre Marketingform, die minimales Budget und große Wirkung vereinbart.

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Growth Hacking ist eine revolutionäre Marketingform, die neue Wege für das Wachstum nutzt – und dabei minimales Budget und große Wirkung vereinbart. Nicht nur interessant für Startups, sondern auch für Marketer, die nach Effizienz streben.
Growth Hacking ist eine revolutionäre Marketingform, die neue Wege für das Wachstum nutzt – und dabei minimales Budget und große Wirkung vereinbart. Nicht nur interessant für Startups, sondern auch für Marketer, die nach Effizienz streben.
(Bild: Fotolia.com © ra2studio)

Von Startups können wir offensichtlich lernen. Denn manche von ihnen wissen, wie es gelingt, dem Unternehmen zu enormem Wachstum zu verhelfen, auch wenn dafür kein hohes Marketing Budget zur Verfügung steht. Facebook, Dropbox oder Airbnb sind dafür eindrucksvolle Beispiele. Sie gehören zu den US-amerikanischen Startups, die Growth Hacking als alternative Marketingform genutzt haben und heute als erfolgreiche Global Player agieren.

Sean Ellis prägte 2010 in einem Blogpost den Begriff des Growth Hackers, für den Wachstum das absolute Ziel ist. Tatsächlich hat Sean Ellis selbst einigen Unternehmen mit der Methodik des Growth Hacking zu großartigem Wachstum verholfen. Dahinter stecken weder Zauberei noch unlautere Tricks, auch keine illegalen oder gar kriminellen Methoden, wie der Begriff Hacking vielleicht vermuten lassen könnte. Vielmehr bezieht sich Growth Hacking auf den Einsatz von Taktiken, die traditionelle klassische Marketingkanäle mit Mediaschaltungen umgehen und stattdessen neue Wege für das Wachstum nutzen. Das spart Kosten, erfordert aber Manpower, viel Kreativität und analytisches Denkvermögen.

Mit unterschiedlichen Methoden zum Wachstumsschub

Je nach Unternehmen und Branche kommen beim Growth Hacking unterschiedliche Methoden zum Einsatz, die individuell auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt sind. Generell geht es jedoch darum, einen Kreislauf aus Aufmerksamkeit, Anwendung und Weiterempfehlung zu initiieren, der für einen Wachstumsschub sorgt. Dafür werden immer Instrumente eingesetzt, die für die Zielgruppe und das Produkt maßgeschneidert sind. Es gibt ein breites Spektrum an Growth Hacks, die eingesetzt werden können. Der grandiose Erfolg von Airbnb beispielsweise basiert auf einer raffinierten technischen Verknüpfung des Buchungsportals mit Craiglist, einem der größten US-amerikanischen Anzeigenportale. Dropbox etwa versprach seinen Usern mehr Speicherplatz, wenn der Service weiterempfohlen wurde – überaus erfolgreich. Und Hotmail verzeichnete bekannterweise eine unglaubliche Zahl Neuanmeldungen mit der Signatur „PS I love you. Get your free E-Mail at Hotmail“.

Hohe Reichweiten bei minimalem Kosteneinsatz

Dass Growth Hacking so gut funktioniert, liegt auch daran, dass hier menschliche „Schwächen“ gezielt genutzt werden. Die Methode setzt beispielsweise auf die Neugierde und das Mitteilungsbedürfnis der User oder auf das Gefühl, nichts verpassen zu wollen oder von persönlichen Vorteilen profitieren zu können. So werden Freunde eingeladen, Seiten werden geteilt, weiterempfohlen etc. – und Marketer verzeichnen hohe Reichweiten bei minimalem Kosteneinsatz.

Das klingt verlockend für alle, die im Marketing verantwortlich sind für effektive und vor allem effiziente Maßnahmen, egal ob es sich dabei um Startups oder etablierte Unternehmen handelt. Doch Growth Hacking stellt an Marketer auch neue Anforderungen. Um Kennzahlen wie Käufe, Empfehlungen etc. steigern zu können, spielen klar definierte Ziele und ein Maß an Analyse eine überaus wichtige Rolle. Es gilt Tools zu nutzen, die aussagefähige Zahlen liefern, um den Erfolg von Kampagnen laufend zu messen. Kreative und originelle Ideen sind gefragt, um User zu erreichen und zu Handlungen zu animieren, aber auch Experimentierfreude nach dem Motto Versuch und Irrtum ist wichtig. Schrittweise werden die User so begleitet, Maßnahmen getestet, ausgewertet, angepasst und optimiert. Und letztendlich Wachstum generiert.

Wie sich diese Strategie in der Praxis umsetzen lässt und Marketer in die Fußstapfen von Unternehmen wie AirBnB, Dropbox oder Hotmail treten können, erklärt Growth-Hacking-Experte Henning Heinrich am 13. September in einem kostenlosen Live-Webinar von Citrix „So funktioniert die Marketing-Revolution Growth Hacking“.

Erfahren Sie im kostenlosen Live-Webinar:

  • Wie Sie zum erfolgreichen Growth Hacker werden
  • Welche Werkzeuge für ein gelungenes Growth Hacking nötig sind
  • Warum Kreativität im Marketing wichtiger ist als Geld
  • Plus: Beispiele, Best-Practices und Zeit für individuelle Fragen

Ergänzendes zum Thema
Über Citrix:

Die Experten von Citrix messen den Wert einer Technologie an ihrem Nutzen für die Anwender: Es geht allein darum, was sie tun und erreichen möchten. Diese Vision ist Citrix' Motivation zur Entwicklung von Lösungen für mobile Arbeitsplätze, durch die Anwender von neuen, besseren Möglichkeiten der Zusammenarbeit profitieren und zugleich nahtlosen und sicheren Zugriff auf Apps, Dateien und Dienste haben, die sie unterwegs auf ihrem Gerät benötigen.

Denn Arbeit ist längst nicht mehr an einen Ort gebunden, sondern etwas, das Menschen überall dort ausführen können, wo sie inspiriert werden. Das ist besser für die Mitarbeiter, besser für die IT und besser für das Unternehmen. Durch Innovation, Engagement und unsere überzeugende Zukunftsvision setzt Citrix tagtäglich wichtige Veränderungen in Tausenden von Unternehmen in aller Welt um. So setzen die Lösungen von Citrix nicht nur neue Maßstäbe, sondern verändern unser Leben von Grund auf.

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

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