Praxiscase: Optimiertes PXM
Wie STOCKMEIER sein Produktdatenmanagement zentralisiert
Mit Product Experience Management kann man Kauf- und Produkterfahrungen von Kunden besser steuern. Aber wie sieht das in der Praxis aus? Erfahren Sie im Whitepaper, wie man PXM als zentrales System für das Management von Produktdaten nutzen kann.
Wachsende Sortimente, unübersichtliche Datenprozesse und fehlende Automation: viele B2B-Händler kennen diese Probleme. Um sie zu bewältigen, führte das Familienunternehmen STOCKMEIER ein Product Information Management (PIM) ein. Der Chemiehändler und -produzent schaffte damit die Basis für Product Experience Management.
Das Ergebnis: ein flexibles Datenmodell für 26.000 Produkte, das für die 30.000 internationalen Kunden in 14 Ländern eine einheitliche Ansprache ermöglicht und auf unterschiedlichen Kanälen bereitgestellt werden kann.
Im Whitepaper erfahren Sie mehr zu folgenden Punkten des Praxiscase:
- Ausgangslage: Von Workarounds zum PIM-System
- Umsetzung: Zentralisierung der Produktdatenkommunikation
- Integration in die IT-Landschaft: PXM-Plattform von pirobase
- Ausblick: Digitale Transformation des Handelsgeschäfts
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