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Studie zur PowerPoint-Nutzung Das sind die größten Zeitfresser bei der Arbeit mit PowerPoint

| Autor: Dr. Gesine Herzberger

Eine aktuelle Studie offenbart die größten Zeitfresser bei der Arbeit mit PowerPoint. Wie Sie schnell und einfach perfekte Präsentationen erstellen und damit noch ganz nebenbei Marke und Vertrieb stärken – das erfahren Sie in diesem Beitrag.

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(Bildquelle: Pixabay, CCO Public Domain)

Nein, Sie sind keine Ausnahme: Mitarbeiter in deutschen Büros verbringen im Schnitt täglich eine Stunde damit, PowerPoint-Präsentationen zu erstellen. 24 Minuten entfallen dabei auf Formatierungsaufgaben, die sich durch Software-Erweiterungen ganz einfach automatisieren ließen. Das zeigt „Die große PowerPoint-Studie“, die der GfK im Auftrag von Made in Office erstellt hat. Die Studie zeigt auch, dass ein Großteil der Formatierungsarbeit – 34 Prozent der Gesamtarbeitszeit mit PowerPoint – aus immer gleichen, wiederkehrenden Prozessen besteht. Dabei lassen sich diese Prozesse mit Hilfe von Makros und Add-ins speziell für PowerPoint automatisieren. Pro Mitarbeiter würden so im Schnitt knapp sieben Stunden monatlich frei, die für andere Aufgaben genutzt werden könnten.

CD-konform? Fehlanzeige

Ein weiteres überraschendes Ergebnis der Studie: Obwohl Mitarbeiter so viel Zeit damit verbringen, ihre Präsentationen zu formatieren, entsprechen diese meist nicht dem korrekten Corporate Design des Unternehmens. Dies gilt für 70 Prozent der ausschließlich intern verwendeten Präsentationen. Noch schlechter sieht es entgegen der Erwartung im Außendienst aus: Hier sind sogar drei Viertel (75 Prozent) der Präsentationen nicht CD-konform. Abhilfe schaffen könnten auch hier spezielle PowerPoint-Tools, die es beispielsweise erlauben, neu erstellte Präsentationen auf Knopfdruck in das aktuelle Corporate Design zu überführen.

Zur Studienerhebung:

Für „Die große PowerPoint®-Studie“ hat die GfK insgesamt 1.017 Arbeitnehmer in deutschen Unternehmen ab 50 Mitarbeitern zu ihrer PowerPoint-Nutzung befragt. Die Mitarbeiter stammen aus Unternehmen der Branchen Versicherungen und Finanzen, Chemie, Pharma, Automotive, Energie, Industrie, Konsumgüter, Logistik und Dienstleistungen. Die Online-Befragung bestand aus 41 Fragen. Der Auftraggeber der Studie, die Made in Office GmbH aus Köln, ist ein Anbieter von Softwarelösungen zur Steigerung der Effizienz und Produktivität beim Einsatz von Microsoft Office in Unternehmen.

* Die komplette Studie können Sie hier kostenlos downloaden.

Julian Kornmaier ist Head of Product Services & Product Manager bei made in office.
Julian Kornmaier ist Head of Product Services & Product Manager bei made in office.
(Bildquelle: Made in Office)

** PowerPoint-Präsentationen sind der Inbegriff der Marketing-Digitalisierung – denn kein Medium wird gerade im Vertrieb häufiger genutzt, um die eigene Marke sowie die eigenen Produkte und Dienstleistungen bei den Kunden zu präsentieren. Daher ist PowerPoint auch ein Thema bei unserem diesjährigen B2B Marketing Kongress. Heute und morgen dreht sich hier alles um die Chancen und Herausforderungen der digitalen Business Transformation. Morgen (14.10.) zeigt Ihnen Julian Kornmaier anhand von drei Fallstudien, wie Sie mit einheitlicheren Präsentationen Ihre Marke stärken, wie Sie Folien zentral bereitstellen – auf dem Laptop und dem iPad – und dabei die Produktivität steigern. Weitere Informationen zu diesem Experten-Vortrag und dem gesamten Kongress-Programm finden Sie hier.

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Über Made in Office:

Made in Office hat seinen Sitz in Köln und ist der in Deutschland führende Anbieter von Softwarelösungen auf Microsoft Office-Basis, die der Steigerung von Effizienz und Produktivität in Unternehmen dienen. Als zertifizierter Microsoft-Partner hat sich Made in Office auf die Beratung und Entwicklung von Lösungen für Excel, Outlook, PowerPoint, Word sowie Access spezialisiert und damit eine weltweit einzigartige Kompetenz aufgebaut. Mit seinen 30 Mitarbeitern entwickelt Made in Office neben maßgeschneiderten Lösungen auch Software-Produkte für Office. Das Portfolio an Standardsoftware, die Made in Office bei Bedarf auch an individuelle Anforderungen seiner Unternehmenskunden anpasst, umfasst derzeit drei Lösungen: „empower“ zur optimierten Erstellung von Power Point-Präsentationen, „documenter“ für die professionelle Gestaltung Word-basierter Korrespondenz und schließlich „dashbook“, ein auf Excel basierendes KPI-Dashboard zur Visualisierung der wichtigsten Kennzahlen eines Unternehmens. Seit der Gründung im Jahr 2005 hat Made in Office schon zahlreiche Projekte für namhafte Unternehmen realisiert. Zu den Referenzkunden zählen unter anderen: Allianz, AXA, BASF, Beiersdorf, Bertelsmann, BMW, Continental, Evonik, Ford, Johnson & Johnson, RTL, RWE, Siemens, Standard & Poors, Volkswagen und viele mehr.

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Über den Autor

Dr. Gesine Herzberger

Dr. Gesine Herzberger

Leitende Redakteurin & Head of Happiness, marconomy