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Startups, KMU und Großunternehmen im Vergleich So versenden Unternehmen ihre Weihnachtspost

| Redakteur: Georgina Bott

Das Versenden von geschäftlichen Weihnachtsgrüßen ist aus der Business-Welt nicht mehr wegzudenken. Wie unterschiedlich kleine Unternehmen und Startups im Gegensatz zu Großunternehmen und Konzernen mit der Weihnachtspost umgehen, zeigt eine aktuelle Studie.

Eines haben alle Weihnachtskarten gemeinsam: Unternehmen bedanken sich bei ihren Kunden oder Geschäftspartnern für die tolle Zusammenarbeit oder schicken liebe Grüße. In der Organisation der Weihnachtspost gibt es aber einige Unterschiede.
Eines haben alle Weihnachtskarten gemeinsam: Unternehmen bedanken sich bei ihren Kunden oder Geschäftspartnern für die tolle Zusammenarbeit oder schicken liebe Grüße. In der Organisation der Weihnachtspost gibt es aber einige Unterschiede.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Wer kümmert sich in Unternehmen um die Organisation der Weihnachtskarten? Wie viele Karten werden durchschnittlich versendet? Und an wen gehen die Karten eigentlich? Diesen Fragen ist kartenmacherei.de in seiner aktuellen Studie nachgegangen und zeigt nun die Unterschiede zwischen Start-Ups, KMU und Großunternehmen in Sachen Weihnachtspost.

Geschäftspartner wichtiger als Kunden?

Die meisten Weihnachtskarten gehen an die Kunde – oder? In 88 Prozent der kleinen Unternehmen und Startups stimmt das auch. Bei großen Unternehmen machen die Kunden allerdings nur 54 Prozent aus. Mehr Bedeutung wird den Geschäftspartnern zugemessen, die von drei Vierteln der großen Unternehmen Weihnachtspost erhalten. Kleine Unternehmen und Startups, die noch frisch am Markt sind, messen sowohl Kunden als auch Geschäftspartnern eine hohe Bedeutung zu – diese erhalten von 88 beziehungsweise 85 Prozent der kleinen Unternehmen einen Gruß.

Wer versendet die meisten Karten?

Durchschnittlich 355 Weihnachtskarten versenden mittelgroße Unternehmen mit 50-499 Mitarbeitern an Kunden und Geschäftspartner und erreichen hiermit die höchste Anzahl versendeter Karten. Selbst Großunternehmen versenden durchschnittlich 291 Karten weniger, ganz zu schweigen von kleinen Unternehmen mit 135 Weihnachtskarten.

Beim Vergleich der Branchen stechen kleine Unternehmen aus dem Bereich Sport und Fitness mit durchschnittlich 310 versendeten Weihnachtskarten besonders hervor. Die Marketingbranche stellt mit durchschnittlich 76 versendeten Karten das Schlusslicht dar.

Ist die Weihnachtspost Chefsache?

In kleinen Unternehmen und Startups ist die Weihnachtspost Chefsache: 57 Prozent aller CEOs kümmern sich hier um die Organisation der geschäftlichen Weihnachtsgrüße. Die Assistenz der Geschäftsführung übernimmt in 28 Prozent der Kleinunternehmen die Planung. In acht Prozent der Fälle ist dies die Aufgabe der Marketingabteilung. Mit steigender Unternehmensgröße verschieben sich die Verantwortlichkeiten: So kümmern sich in großen Unternehmen nur noch vier Prozent der Geschäftsführer selbst um die Karten. Stattdessen wird dies zu je 23 Prozent von der Assistenz der Geschäftsführung oder der Marketingabteilung übernommen.

Immer „auf den letzten Drücker“?

Während die meisten der großen und mittelgroßen Unternehmen im Oktober mit der Organisation der Weihnachtskarten beginnen (35 bzw. 34 Prozent), starten 39 Prozent der kleinen Unternehmen erst im November. Fünf Prozent gehen diese Aufgabe sogar erst im Dezember an. Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern sind besonders engagiert: Sechs beziehungsweise acht Prozent kümmern sich bereits im Juli oder August um ihre Weihnachtspost. Und wann starten Sie?

Über die Studie

Von Juli bis September 2017 befragte die kartenmacherei insgesamt 1.134 Studienteilnehmer bezüglich des Versandes von geschäftlicher Weihnachtspost in Unternehmen. Der Fokus lag hierbei auf kleinen Unternehmen und Startups mit bis zu 49 Mitarbeitern. Um Vergleichswerte zu erhalten, wurden darüber hinaus auch Studienteilnehmer aus mittelgroßen (50 – 499 Mitarbeiter) und großen Unternehmen (500 oder mehr Mitarbeiter) befragt.

Über kartenmacherei.de

kartenmacherei.de ist der führende Anbieter von personalisierbaren Einladungs- und Dankeskarten in Deutschland. Über 110 Mitarbeiter sind für das 2010 gegründete E-Commerce-Unternehmen in Gilching, München und Hamburg tätig.

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