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Benchmark-Studie Status Quo der Digitalisierung in der Messebranche

Redakteur: Georgina Bott

Wie weit ist das heutige Bestandsgeschäft von Messen bereits auf das digitale Business ausgerichtet und welche Erfolgsfaktoren tragen dazu bei? Dieser Frage ist eine aktuelle Studie auf den Grund gegangen, die Indikatoren für den Status Quo der digitalen Messelandschaft untersucht hat.

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Anhand einer umfangreichen Analyse von 98 B2C- und B2B-Ausstellerverzeichnissen wurden die Indikatoren für den Status Quo der digitalen Messelandschaft untersucht.
Anhand einer umfangreichen Analyse von 98 B2C- und B2B-Ausstellerverzeichnissen wurden die Indikatoren für den Status Quo der digitalen Messelandschaft untersucht.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Das Ausstellerverzeichnis ist als Geschäftsmodell seit vielen Jahren einer der Bereiche, in denen Messen neben dem klassischen Quadratmetergeschäft relevante Marketingumsätze erwirtschaften – sowohl über Print- als auch über digitale Kanäle. Das zeigt die aktuelle Studie von ngn, einer der führenden Digitaldienstleister für die Messebranche. Für die Studie hat ngn anhand einer umfangreichen Analyse von 98 B2C- und B2B-Ausstellerverzeichnissen Indikatoren für den Status Quo der digitalen Messelandschaft untersucht.

Digitaler Business-Ansatz fehlt

Bei vielen Ausstellerverzeichnissen handelt es sich auch heute noch um die digitalisierte Version des Print-Ausstellerverzeichnisses, was sowohl am Umgang mit dem Content als auch an den damit einhergehenden Vermarktungsmodellen ersichtlich wird. Ein originär digital gedachter Business-Ansatz ist häufig noch nicht zu erkennen.