Im Gegensatz zu B2C arbeiten Unternehmen im B2B-Bereich für eine oft begrenzte Anzahl an Kunden*innen, die jedoch für substanzielle Umsätze sorgen. Dass Anfragen „verloren“ gehen, da Kunden*innen in der Praxis auch Kanäle außerhalb bestehender Prozesse und Ticketsysteme nutzen und ein Anliegen beispielsweise über eine direkte Twitter-Message unbemerkt an das Unternehmen senden, sollte vermieden werden. Wie behält man also den Überblick?
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