Der Podcast mit Hut Viel Hype um Hyper? – Darauf kommt es beim Thema Personalisierung an

Das Gespräch führten Moritz Ollmert 2 min Lesedauer

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In der aktuellen Podcastfolge dreht sich alles um die Frage: Wie weit sollte Personalisierung im B2B Bereich gehen? Experte Franko Schulz liefert Ihnen Antworten.

Maßgeschneidert oder von der Stange – wie viel Personalisierung braucht mein Kunde?(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Maßgeschneidert oder von der Stange – wie viel Personalisierung braucht mein Kunde?
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Wir kommen aus einer Zeit, in der einfache Personalisierung, wie die Anrede mit dem Vornamen, als ausreichend galt. Jetzt bewegen wir uns in eine Ära der Hyper-Personalisierung, die durch umfangreiche Datenanalysen ermöglicht wird.

Warum ist dieses Thema so wichtig?

Laut einer Studie von McKinsey haben 77% der Unternehmen, die B2B Erfahrungen personalisieren, ihren Marktanteil gesteigert. Gartner prognostiziert, dass bis 2025 mehr als 80% der B2B Verkäufe über digitale Kanäle erfolgen werden. Hyper-Personalisierung nutzt Daten aus verschiedenen Quellen, wie Verhalten, Demografie und Transaktionen, um tiefere Einblicke in die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden zu gewinnen.

Unsere Kunden erwarten mittlerweile maßgeschneiderte und auf sie zugeschnittene Erlebnisse. Um diese Erwartungen zu erfüllen, müssen Unternehmen ihre Kunden besser kennenlernen. Hyper-Personalisierung ist initial und auch dauerhaft mit viel Aufwand verbunden, aber künstliche Intelligenz und Datenanalysen können hierbei helfen.

15 Minuten B2B Marketingwissen und 3 Fakten aus dem Hut hier abholen:

Was bedeutet das für B2B Marketer?

Für B2B Marketer bedeutet dies einen Wandel weg vom generischen Marketing hin zu individuellen, datengetriebenen Ansätzen. Kunden erwarten maßgeschneiderte Inhalte, die genau auf ihre Bedürfnisse und Interessen abgestimmt sind. Folgende Aspekte können bei der Umsetzung hilfreich sein:

  • 1. Kunden besser kennenlernen: Durch den Einsatz von Daten, Erfahrungen und Dokumentationen gewinnen Marketer tiefere Einblicke in die Kundenbedürfnisse. Hierbei ist es wichtig, dass Wissen im Unternehmen geteilt wird und nicht in Silos bleibt.
  • 2. Bedeutung von Daten und kontinuierlichem Feedback: CRM-Systeme und Marketing-Automatisierungstools sind unerlässlich, um Daten zu sammeln und zu analysieren. Dies ermöglicht die Erstellung personalisierter Inhalte und Kampagnen.
  • 3. Kontinuierliche und übergreifende Kommunikation: Vertrieb und Marketing müssen zusammenarbeiten, um eine konsistente und personalisierte Botschaft zu vermitteln.
  • 4. Beispiele für erfolgreiche Hyper-Personalisierung
  • 5. Einsatz von KI-gestützten Tools: Diese Tools helfen, individuelle Produktempfehlungen und Inhalte zu erstellen, die genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abgestimmt sind.
  • 6. Nutzung von Predictive Analytics: Durch die Vorhersage zukünftiger Kundenbedürfnisse können Unternehmen ihre Marketingstrategien entsprechend anpassen und proaktiv auf Kundenanforderungen reagieren.
  • 7. Implementierung von dynamischen Inhalten: E-Mails und Webseiten können durch dynamische Inhalte, die sich in Echtzeit an die Präferenzen der Nutzer anpassen, deutlich relevanter und ansprechender gestaltet werden.

Fazit

Hyper-Personalisierung ist im B2B Marketing ein entscheidender Faktor für den Erfolg. Unternehmen, die auf diese Strategie setzen, können ihre Kunden besser ansprechen und langfristige Beziehungen aufbauen. Wir hoffen, dass diese Episode Ihnen einen klaren Einblick in die Bedeutung und Umsetzung der Hyper-Personalisierung gegeben hat. Bleiben Sie dran für weitere spannende Themen in unseren kommenden Folgen!

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