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5. Die Protagonisten berücksichtigen
Bereits bei der Konzeption gilt es zu bedenken, wer die Präsentation nutzen wird: die Vertriebskollegen. Sie müssen souverän mit den Materialien und den Tools umgehen können. Eine klare Benutzerführung ist dabei essenziell. Zudem ist es wichtig, die eigentliche Zielgruppe im Auge zu behalten: Diese besteht oft nicht nur aus den Geschäftsführern oder CEOs, sondern auch aus den technisch Verantwortlichen und der Einkaufsabteilung. Bereiten Sie die Inhalte entsprechend auf, um alle relevanten Stakeholder abzuholen.
6. Verkaufspräsentation stets aktuell halten
Bereits vor der Entwicklung der Präsentation sollte klar sein, wie der Vertrieb die Materialien einsetzt. Mit einem Baukastensystem für Powerpoint-Folien kann jeder Mitarbeiter seine Inhalte individuell gemäß dem firmeneigenen Corporate Design erstellen. Eine direkte Anbindung an eine Cloud ermöglicht eine zentrale Distribution der Materialien: Neue Produkte lassen sich so mit einer einheitlichen Story präsentieren und allen Mitarbeitern automatisch auf ihren Smartphones und Tablets zur Verfügung stellen, sobald die Geräte mit dem Internet verbunden sind.
Studie zur PowerPoint-Nutzung
Das sind die größten Zeitfresser bei der Arbeit mit PowerPoint
Der B2B-Vertrieb lebt vom persönlichen Verkaufsgespräch. Diese werden aber nicht ausschließlich im Außendienst geführt, sondern auch auf Messen, in Showrooms oder auch in Shop-in-Shop-Systemen. Mit integrierten Online-Beratungstools auf der Homepage können Unternehmen ihren Kunden sogar schon bei deren Recherchen ein erstes Gespräch anbieten. Analysieren Sie daher alle möglichen Kontaktpunkte, die Interessierte aufsuchen, wie spezielle Produktseiten oder auch Social Media-Kanäle und integrieren Sie Gesprächsmöglichkeiten. So kann aus jedem Touchpoint auch ein Salespoint werden.
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