Studie

7 Fakten zum Black Friday

| Redakteur: Georgina Bott

Schnäppchenjäger aufgepasst: am Black Friday gibt es wieder jede Menge Angebote und Rabatte.
Schnäppchenjäger aufgepasst: am Black Friday gibt es wieder jede Menge Angebote und Rabatte. (Bild: gemeinfrei / CC0)

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Er ist der Höhepunkt im Jahr für Schnäppchenjäger: der Black Friday. Und auch in diesem Jahr liefern sich Händler in ganz Europa wieder einen Kampf um die besten Rabatte und Angebote. Eine aktuelle Studie zeigt nun sieben Fakten zum Black Friday.

Am 23. November 2018 ist es wieder soweit, der Black Friday Sale startet und mit ihm präsentieren sich Händler mit zahlreichen Angeboten für echte Schnäppchenjäger. Der Ursprung des Black Friday liegt in den Vereinigten Staaten. So wird der Tag nach Thanksgiving Black Friday genannt. Er läutet den Start der Weihnachtseinkaufssaison ein. 2006 erschien der Black Friday erstmals in Deutschland auf der Bildfläche und wird seitdem sowohl vom stationären Handel als auch von zahlreichen Online-Händlern mit Rabatten und Angeboten zelebriert.

Wie der Black Friday von Konsumenten angenommen wird, welche Chancen sich für Marktplätze und Einzelhändler bieten und wie die Deutschen zu Rabatten stehen, hat eine aktuelle Studie herausgefunden. Die sieben wichtigsten Fakten aus der Studie:

1. Black Friday im Kommen

Früher war der Black Friday für die Mehrheit der deutschen Konsumenten kein attraktives Ereignis, da dieser noch nicht so weit verbreitet war. Doch dieses Jahr wollen 63 Prozent der 18 bis 24-Jährigen und 56 Prozent der 25 bis 34-Jährigen während des Black Friday zuschlagen.

2. Ladengeschäft vs. Online-Shop

Die beiden Altersgruppen, die am meisten im Ladengeschäft einkaufen, sind die jungen und alten Zielgruppen: 18-24 und 55+ Jahre. Das mag mit der Zeit zusammenhängen, die Käufer in der Stadt verbringen, während Familiengründer in Vollzeit eher schnell per App einkaufen oder sich bequem im Onlineshop informieren.

3. Rabatte – Ja oder Nein?

Die Deutschen sind in Sachen Rabatte skeptisch: 42 Prozent glauben, die Händler trieben absichtlich die Preise hoch, um anschließend Rabatte zu gewähren. Und 43 Prozent freuen sich auf besonders große Rabatte – mehr als 10 Prozent – bei teuren Waren von über 100 Euro.

4. Keine Zeit für Angebote?

42 Prozent kaufen Produkte dann, wenn sie diese brauchen. 22 Prozent sind bereit, immerhin einen Monat oder etwas weniger auf ein gutes Angebot zu warten – aber alles in allem wollen deutsche Kunden lieber nicht warten.

5. Faul, fauler, Shopper

Die Mehrheit der Kunden mag zwar Schnäppchen, aber so sehr auch wieder nicht, dass sie dafür große Anstrengungen aufwenden wollen, um das beste Angebot zu finden. 15 Prozent melden sich immerhin beim Newsletter an, um die besten Angebote zu bekommen. In den sozialen Medien suchen nur sechs Prozent nach den besten Angeboten, genauso wie sich lediglich sechs Prozent den Wecker am frühen Morgen stellen, um ein bestimmtes Angebot zu ergattern.

6. Marktplätze haben die Nase vorn

Bei Black Friday denken viele an Amazon – und die Zahlen zeigen, dass große, internationale Marktplätze wie Amazon und eBay die beliebtesten Onlineshops (62 Prozent) bei jenen Verbrauchern sind, die bereits schon einmal zum Black Friday eingekauft haben.

7. Kleine Händler haben gute Karten

Aber auch kleinere und Nischenhändler haben am Black Friday gute Karten, denn jeder Fünfte (19 Prozent) in Deutschland, der bereits zum Black Friday eingekauft hat, will bei ihnen einkaufen. So widersetzen sie sich am Black Friday der Vormachtstellung von internationalen Marktplätzen.

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Über die Studie

Diese Studie wurde von YouGov im Auftrag von Ingenico zwischen 26.Oktober und 5.November 2018 mit insgesamt 8.000 registrierten Nutzern aus sechs europäischen Schlüsselmärkten durchgeführt: Großbritannien (2.077); Deutschland (2.116); Belgien (1.007); Frankreich (1.037); Niederlande (1.011); Spanien (1.002). YouGov führt seine Meinungsumfragen online durch. Die Zahlen werden gewichtet und sind repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung (über 18 Jahre) eines Landes.

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