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 Jürgen Gietl ♥ marconomy.de

Jürgen Gietl

Managing Partner
Brand Trust GmbH Brand Strategy Consultants

Wenn es um Technologiemarken geht, gilt Jürgen Gietl als erfahrenster Ansprechpartner im deutschsprachigen Raum. Er hat mehr als 100 globale und regionale Unternehmen beraten und sich mit Fragestellungen u.a. rund um Markenarchitektur und Markensysteme, Einführung von Produktmarken, Markenführung von B2B-Marken oder der Ertragssteigerung durch Marke befasst. Egal ob es sich um globale DAX-30-Konzerne, hochspezialisierte Hidden Champions oder um familiengeführte KMUs handelt; Jürgen Gietl kennt die Probleme der Unternehmen wie kein anderer.

Artikel des Autors

Der letzte Teil aus der Serie  „10 Leitgedanken zur Digitalen Agenda“, welcher durch Inspirationen des Giga Gipfels entstanden ist. In diesem Teil: Ab wann hat eine digitale Lösung einen echten Mehrwert und warum starre Strukturen im Unternehmen flexiblen Handlungsrahmen weichen sollten.
#experte
10 Leitgedanken zur Digitalen Agenda – Teil 6

Der Mensch im Zentrum der Digitalisierung

Digitale Lösungen haben für uns Menschen nur dann einen Wert, wenn sie Bedürfnisse besser erfüllen als die bisherigen. Wer die Digitalisierung als rein technologische Ideologie betrachtet, wird scheitern. Außerdem müssen Gesellschaften, Organisationen und Unternehmen ihre starren Strukturen in flexible Handlungsrahmen umbauen. Darin können Menschen flexibel denken und handeln – und die Entscheider integer führen.

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Der letzte Teil aus der Serie  „10 Leitgedanken zur Digitalen Agenda“, welcher durch Inspirationen des Giga Gipfels entstanden ist. In diesem Teil: Ab wann hat eine digitale Lösung einen echten Mehrwert und warum starre Strukturen im Unternehmen flexiblen Handlungsrahmen weichen sollten.
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10 Leitgedanken zur Digitalen Agenda – Teil 6

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Digitale Lösungen haben für uns Menschen nur dann einen Wert, wenn sie Bedürfnisse besser erfüllen als die bisherigen. Wer die Digitalisierung als rein technologische Ideologie betrachtet, wird scheitern. Außerdem müssen Gesellschaften, Organisationen und Unternehmen ihre starren Strukturen in flexible Handlungsrahmen umbauen. Darin können Menschen flexibel denken und handeln – und die Entscheider integer führen.

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