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bvik-Indexbefragung „B2B-Marketing-Budgets 2020“ – Jetzt teilnehmen!

| Redakteur: Georgina Bott

Wie steht es um die B2B-Marketing-Budgets im Jahr 2020? Und welche Investitionen stehen bei Industrieunternehmen ganz oben auf der Liste für ein erfolgreiches Marketing-Jahr? Das will der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) in seiner aktuellen Indexbefragung herausfinden.

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Aktuell untersucht der bvik, wie hoch das Budget ist, das Marketingentscheidern aus Industrieunternehmen für ihre Maßnahmen zur Verfügung steht.
Aktuell untersucht der bvik, wie hoch das Budget ist, das Marketingentscheidern aus Industrieunternehmen für ihre Maßnahmen zur Verfügung steht.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash )

Sowohl Industrieunternehmen als auch Kommunikationsdienstleister stehen aktuell vor immensen Herausforderungen im Marketingbereich: Die Digitalisierung und damit einhergehend ein verändertes Nutzerverhalten sowie die Zunahme an Marketing-Kanälen erhöhen den Aufwand und die Komplexität der Aufgaben. Verschärft wird die Situation dieses Jahr durch die Verunsicherung über Messeausfälle und damit verbundene Zusatzkosten wie Umsatzausfälle aufgrund der Corona-Krise.

Marketer müssen sich zunehmend Digital-Know-how aneignen. Und Investitionen in Marketing-Software wie Marketing-Automation-, Content-Management- oder PIM-Systeme belasten die Budgets zusätzlich. Weiterhin bleiben jedoch auch klassische Maßnahmen wie Messen oder Printwerbung je nach Struktur der Zielgruppen von großer Bedeutung. Die zur Verfügung stehenden Budgets sinnvoll auf all diese Bereiche zu verteilen, wird somit immer schwieriger.

Benchmarks für B2B Marketer

Die jährliche Studie „B2B-Marketing-Budgets“ des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) möchte Marketing-Entscheidern daher Benchmarks als wertvolle Entscheidungshilfe für die Budgeterstellung und Budgetverhandlung an die Hand geben und Orientierung bieten.

„Die bvik-Studie ist ein Benchmark-Tool, das nicht nur einmalige Einsichten in die Budgetverteilung von deutschen B2B-Unternehmen gibt, sondern es Marketingentscheidern darüber hinaus ermöglicht, sich und ihre Arbeit mit den Marketingaktivitäten anderer Unternehmen zu vergleichen und in einen größeren Kontext einzuordnen“, erklärt Dr. Andreas Bauer, VP Marketing Communications der Leistritz AG und Vorstandsmitglied des bvik.

Nehmen Sie jetzt an der Studie teil!
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(Bild: Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. )

Über die Befragung „B2B-Marketing-Budgets“

Die Studie „B2B-Marketing-Budgets“ findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt. Unabhängiger Marktforschungspartner ist die Kantar GmbH. Dieses Jahr führt der bvik allerdings erstmalig die sogenannte Indexbefragung mit gekürztem Fragebogen durch (Zeitdauer etwa 5 Minuten). Ziel ist es dabei, Teilnehmern der Studie die Beantwortung der Fragen zu erleichtern. Die Auswertung der aktuell erhobenen Budgetzahlen wird in den Gesamtkontext der Ergebnisse der letzten Studien eingeordnet, um somit ein aussagekräftiges Entscheidertool zu generieren. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Marketing- und Kommunikations-Verantwortlichen aus B2B-Unternehmen ab 50 Mitarbeitern. Alle Teilnehmer der Befragung erhalten kostenfrei die detaillierten Ergebnisse.

Die bvik-Studie ist die einzige Befragung dieser Art, die sich explizit an Marketing-Entscheider in B2B-Unternehmen richtet und zeichnet mit rund 90 Prozent Marketingverantwortlichen unter den Befragten ein realistisches Bild des Marketing in deutschen B2B-Unternehmen.

Hier das Ergebnis der letzten bvik-Studie zum Thema „B2B-Marketing-Budgets“:

* Quelle: Bundesverband Industrie Kommunikation e.V.

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