B2B Communication Days 2025 Den Shift meistern: Commerce Conversions als Gamechanger im digitalen Marketing

Von Neele Šumskis* 2 min Lesedauer

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Was passiert, wenn die „form_submission” nicht mehr die einzig wahre Macro Conversion ist? Commerce Conversions wie „sign_up” und „purchase” verändern die Spielregeln. Neele Šumskis eröffnet Ihnen in diesem Beitrag spannende Einblicke und Best Practices zu diesem Thema.

Die Beziehung zwischen Content und Commerce ist eine Balanceakt: Sowohl Infosuchende als auch Kaufinteressenten müssen auf einer Website abgeholt werden.(Bild:  Pexels)
Die Beziehung zwischen Content und Commerce ist eine Balanceakt: Sowohl Infosuchende als auch Kaufinteressenten müssen auf einer Website abgeholt werden.
(Bild: Pexels)

Lead-Formulare waren lange, insbesondere im Digitalen B2B Marketing, das Maß aller Dinge. Doch die Spielregeln ändern sich: Commerce Conversions wie „Sign-up“ und „Purchase“ rücken in den Fokus – und mit ihnen neue Denkweisen und KPIs. Diese Entwicklung stellt Marketingverantwortliche vor neue Herausforderungen – und eröffnet zugleich spannende Chancen. Wie funktionieren Ausrichtungen von Teams, Kampagnen und Strategien, wenn die „historisch gewachsene“ Ausrichtung Lead Generierung ist?

Neue Ziele, neue Strategien

Die Integration von E-Commerce (Zahlen) in die digitale Marketingstrategie verändert die Zielsetzung oft grundlegend. Statt nur auf Leads zu setzen, geht es zunehmend darum, konkrete Kaufabschlüsse zu erzielen. Das erfordert ein Umdenken:

  • Welche Inhalte führen zu welcher Conversion?
  • Wann ist Beratung sinnvoll oder maßgeblich – und bei welchen Produkten besonders wichtig?
  • Was sind typische Shop-Kampagnen und was typische Lead-Gen-Kampagnen?
  • Und wie lässt sich die User Experience dabei optimal gestalten?

UX und UI im Spannungsfeld der Conversion-Ziele

Eine der größten Herausforderungen besteht darin, Nutzern die passenden Optionen zu bieten, ohne sie zu überfordern. UX und UI müssen so gestaltet sein, dass sie sowohl Informationssuchende als auch kaufbereite Nutzer abholen. Die Balance zwischen Content und Commerce ist dabei entscheidend. Bei Rittal wird durch qualifizierte Testings und Studien stets angestrebt, die größtmögliche Harmonie zu finden.

Tracking und Personalisierung: Das unglaubliche Potenzial des DataLayers

Ein zentraler Hebel für die Richtigkeit, Validität und den Erfolg von Commerce Conversions ist das Tracking. Durch die Integration eines DataLayers lassen sich Nutzerinteraktionen detailliert erfassen und analysieren. Das ermöglicht eine tiefere Personalisierung von Inhalten und Angeboten und liefert wertvolle Erkenntnisse für Cross- und Upselling-Potenziale.

Fazit: Commerce Conversions als Chance begreifen

Der Shift hin zu Commerce Conversions ist mehr als ein technischer Wandel – er verändert die Art und Weise, wie wir digitales Marketing denken. Wer bereit ist, sich auf neue Ziele und Methoden einzulassen, kann nicht nur Conversion Rates steigern, sondern auch die Kundenbindung.

#B2Bdays25

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(Bildquelle: VCG)

Neele Šumskis, Head of Websites & Lead Generation bei RITTAL, teilt in ihrem Vortrag konkrete Erfahrungen aus Praxis und Alltag und zeigt, wie sich digitale Kennzahlen und Ausrichtungen verändern können, wenn Commerce-Ziele in den Vordergrund rücken, und welche KPIs für Sign-Up-, Bestandskunden- und Purchase-Kampagnen relevant sind. Dabei gibt sie Einblicke in erfolgreiche Strategien und Tools, die den Wandel unterstützen.

Freuen Sie sich auf praxisnahe Insights, konkrete Tools und Strategien und erfahren Sie, wie Commerce Conversions Ihr digitales Marketing auf das nächste Level heben können.


Zum Programm

*Neele Šumskis ist Head of Websites & Lead Generation bei RITTAL.

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