Messen Die Top-5 Länder auf deutschen Messen

Von Alicia Weigel 1 min Lesedauer

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Die Internationalität auf Aussteller- und Besucherseite ist der wichtigste Vorteil der deutschen Messen im weltweiten Wettbewerb. Für das Jahr 2022 hat der AUMA nun die internationalen Anteile und Top-5-Länder berechnet.

Der AUMA hat die Top-5 Länder auf deutschen Messen ermittelt.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Der AUMA hat die Top-5 Länder auf deutschen Messen ermittelt.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Wer sich schon immer gefragt hat, wer eigentlich aus dem Ausland zu den deutschen Messen kommt, bekommt jetzt die Antwort. Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) hat die Top-5-Länder ermittelt und in Grafiken veröffentlicht.

Besucher kommen vorwiegend aus der EU

Insgesamt 7,6 Millionen Messebesucher zählte der AUMA für das Jahr 2022 in Deutschland. Der internationale Anteil der ausländischen Besucher liegt dabei bei rund zwei Millionen. Angesichts der damaligen Corona-Beschränkungen und den Reiserestriktionen sind diese Zahlen keine Überraschung.

Fast zwei Drittel der Besucher kommen aus der Europäischen Union. Es folgen mit 13 Prozent Besucher aus dem außereuropäischen Ausland. Besucher aus Afrika, Lateinamerika, Nordamerika, Asien und Australien sind mit jeweils etwa sieben bis zwei Prozent vertreten.

Die fünf wichtigsten Besucherländer sind der AUMA demzufolge alle aus Europa:

  • Niederlande: 160.000
  • Österreich: 155.000
  • Italien: 150:000
  • Schweiz: 125.000
  • Frankreich: 105.000

Die wichtigsten Ausstellerländer sind international

Interessant ist auch ein Blick auf die Ausstellerländer auf deutschen Messen im Jahr 2022. Hier liegt Italien mit über 10.000 Ausstellern klar an der Spitze. Es folgen Frankreich (5.200), China (4.800), die Türkei (4.100), die USA (4.000) und die Niederlande (4.000). Die Aussteller sind also durchaus sehr international.

Für weitere Einblicke klicken Sie sich gerne durch die folgende Bildergalerie:

Bildergalerie

Wie sich diese Zahlen im Jahr 2023 entwickeln werden, bleibt abzuwarten. Denn erst in diesem Jahr hat beispielsweise das wichtige Industrieland China seine Reisebeschränkungen aufgehoben. Damit wird der internationale Anteil bei Besuchern und Ausstellern sicherlich weiter steigen.

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