gesponsertE-Commerce im B2B Moderne Kundenportale transformieren die Fertigungsindustrie

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B2B Kundenportale sorgen für nachhaltige Veränderungen von Prozessen in der Fertigungsindustrie. Liferay und Putzmeister zeigen, wie mit Self-Service, KI-gestützten Funktionen und vielem mehr Abläufe optimiert und Kosten gesenkt werden können.

(Bild:  Halfpoint - stock.adobe.com)
(Bild: Halfpoint - stock.adobe.com)

Die digitale Transformation in der Fertigungsindustrie bringt große Herausforderungen, wie komplexe Systemintegrationen und Prozessanpassungen mit sich. Sie setzt jedoch erhebliche Potenziale durch die Implementierung moderner Kundenportale frei. Diese Kundenportale im Manufacturing steigern die Effizienz und Profitabilität und verbessern das Kundenerlebnis durch optimierte Prozesse und höhere Servicequalität signifikant.

Game Changer in der Fertigung

Um ein erfolgreiches Kundenportal aufzubauen, sollten Unternehmen verschiedene zentrale Aspekte berücksichtigen und strategisch umsetzen.

1. Effektives Onboarding als Grundstein

Die Fertigungsindustrie zeichnet sich durch komplexe Produkte und Dienstleistungen aus. Ein durchdachter und intuitiver Onboarding-Prozess ist daher entscheidend. Herkömmliche Onboarding-Methoden beinhalten häufig eine Vielzahl von Touchpoints, wie das Versenden einer Reihe von E-Mails, das Vereinbaren von Terminen mit Ihrem Service Manager, den Verweis auf häufig gestellte Fragen und Artikel in der Wissensdatenbank oder den Zugang zu Community-Foren zum Wissensaustausch mit bestehenden Kunden. Das sind unter Umständen viele unzusammenhängende Prozesse und Systeme, durch die Ihre Kunden navigieren und die Ihre Teams verwalten müssen. Ein Kundenportal kann Ihnen dabei helfen, all diese Prozesse und Systeme miteinander zu verbinden und das Onboarding für Ihre Kunden und Ihre Vertriebs- sowie Serviceteams effizienter zu gestalten.

2. Self-Services und E-Commerce als integrierte Lösung

Bis 2030 werden Unternehmen voraussichtlich in einem vollständig digitalisierten Ökosystem agieren, in dem prädiktive Erkenntnisse, autonome Prozesse und Augmented Reality die Entscheidungen maßgeblich unterstützen. Auch im B2B E-Commerce wird KI eine entscheidende Rolle spielen:

  • B2B Commerce wird intelligent: Künstliche Intelligenz (KI) wird im B2B Commerce zunehmend relevant, indem sie die Effizienz und Bestandsgenauigkeit verbessert, Unternehmen hilft, Kunden besser zu verstehen und anzusprechen, sowie neue Geschäftsmodelle ermöglicht, was in der Summe zu signifikanten Umsatzsteigerungen führt.
  • B2B Commerce wird vernetzt sein: Der B2B Commerce wird zunehmend „phygital“, da die Grenzen zwischen physischen und digitalen Kanälen verschwimmen, wodurch B2B Kunden B2C-ähnliche Erlebnisse erwarten und Unternehmen innovative Technologien wie VR, AR und interaktive Stände nutzen, um personalisierte und ansprechende Verkaufsabläufe zu gestalten.
  • B2B Commerce wird expandieren: B2B Unternehmen expandieren zunehmend in B2B2X Geschäftsmodelle, um ein breiteres Publikum zu erreichen und ihre Einnahmequellen zu diversifizieren, wobei insbesondere integrierte Kommunikationskanäle, Echtzeitdaten und skalierbare Technologien entscheidend sind, um langfristigen Erfolg sicherzustellen.

Self-Service-Funktionen und E-Commerce-Integration ermöglichen automatisierte Bestellvorgänge, Zugriff auf Ersatzteilkataloge rund um die Uhr und intuitive Bestellprozesse. Diese Autonomie führt zu Kosteneinsparungen und ermöglicht es Mitarbeitenden, sich auf strategische Aufgaben zu konzentrieren. Durch detaillierte Produktinformationen und personalisierte Empfehlungen eröffnen sich neue Möglichkeiten für Cross-Selling und Upselling. Die Integration von E-Commerce-Funktionalitäten erleichtert zudem den After-Sales-Prozess durch ein effizientes Ersatzteilmanagement. Währenddessen erhalten Hersteller wertvolle Einblicke in das Kundenverhalten durch automatische Datenerfassung und -analyse.

3. Nahtlose User Experience als Qualitätsmerkmal

(Bild:  mojo_cp - stock.adobe.com)
(Bild: mojo_cp - stock.adobe.com)

Eine einheitliche Benutzeroberfläche und Funktionalität über alle Aspekte des Portals hinweg verkürzt die Lernkurve für die Nutzer. Diese Vertrautheit ermöglicht es Kunden, mühelos durch verschiedene Bereiche zu navigieren – unabhängig davon, ob sie Bestellungen aufgeben, Sendungen verfolgen oder Support benötigen. Wenn alle Dienste kohärent funktionieren, werden die Prozesse sowohl für Kunden als auch für Hersteller optimiert. Ein einheitliches Erlebnis stärkt zudem die Markenidentität und vermittelt ein professionelles Image.

4. Schnelle Antworten als Wettbewerbsvorteil

In einer volatilen Fertigungsumgebung ist der unmittelbare Zugriff auf relevante Informationen unerlässlich. Ein gut strukturiertes Kundenportal bietet sofortigen Zugang zu Auftragsstatus, Versanddetails und Produktspezifikationen. Diese Agilität wirkt sich erheblich auf Projektlaufzeiten und die Gesamteffizienz aus. Eine Analyse der häufig gestellten Fragen kann darüber hinaus zu kontinuierlichen Verbesserungen bei Produkten, Dienstleistungen und dem Portal selbst führen.

5. Intuitive Tools für effiziente Teams

Die Ausstattung von Teams mit intuitiven Tools optimiert Prozesse und automatisiert repetitive Aufgaben. Intuitive Benutzeroberflächen ermöglichen es Ihren Teams, sich schnell mit dem Portal vertraut zu machen. Teammitglieder können zudem leichter miteinander kommunizieren und kooperieren, was zu reibungsloseren Abläufen und schnelleren Problemlösungen führt.

6. KI-gestützte Prozesse und Low-Code-Flexibilität

Moderne Kundenportale nutzen außerdem verstärkt KI-Technologien für personalisierte Erlebnisse und intelligente Empfehlungen. KI ermöglicht eine noch effektivere Automatisierung von Routineaufgaben. In der B2B-Fertigung können KI-gesteuerte Portale sogar Wartungsarbeiten auf Basis von Live-Datenströmen proaktiv planen und 24/7-Verfügbarkeit bei Standardfragen ermöglichen.

Low-Code-Kundenportale reduzieren zudem Entwicklungszeiten um bis zu 90 Prozent und demokratisieren die Anwendungsentwicklung. Auf diese Weise können auch Teams ohne fundierte IT-Kenntnisse Lösungen erstellen. Besonders wertvoll sind Low-Code-Lösungen in drei Kernbereichen: Workflow-Automatisierung für Serviceanfragen und Bestellungen, intelligentes Datenmanagement mit API-Integration und flexible Personalisierung des Portaldesigns.

Erfolge aus der Praxis: Putzmeister optimiert Kundenportal

(Bild:  Flamingo Images - stock.adobe.com)
(Bild: Flamingo Images - stock.adobe.com)

Die Putzmeister Gruppe demonstriert eindrucksvoll den Mehrwert eines zentralen Kundenportals. Durch die Implementierung einer Omni-Audience-Plattform mit Liferay DXP konnte das Unternehmen seinen Administrationsaufwand um 60 Prozent reduzieren und Serviceprozesse um 70 bis 80 Prozent beschleunigen. Single Sign-On, personalisierte Inhalte und umfangreiche Self-Service-Funktionen führten zu kontinuierlichem Wachstum mit 50 Neuregistrierungen pro Monat. Hier erfahren Sie mehr über die erfolgreiche Projektumsetzung

Maßgeschneiderte digitale Erlebnisse - dank Liferay DXP

Liferay unterstützt nicht nur Putzmeister, sondern auch andere Hersteller dabei, die Herausforderungen eines wettbewerbsintensiven Marktes zu meistern und ihren Kunden sowie Mitarbeitenden effiziente, nahtlose digitale Erlebnisse zu bieten. Dies ermöglicht, Einzelsysteme und verschiedene Tools zu vereinheitlichen, Prozesse zu digitalisieren und Services flexibel an Kundenanforderungen anzupassen. Unternehmen profitieren von optimierten Geschäftsabläufen und passgenauen Self-Service-Funktionen. Die nahtlose Integration unterstützt Firmen zudem dabei, ihre Effizienz zu steigern und langfristig erfolgreich zu bleiben.

Sie sind sich nicht sicher, ob sich auch für Ihr Unternehmen ein Kundenportal lohnt?

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