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Messe Marketing So vermeiden Sie Flops auf Industriemessen

Autor / Redakteur: Harald Klein* / Georgina Bott

Viele Hersteller von Industriegütern fragen sich mittlerweile, ob sie noch auf Messen ausstellen sollen – auch weil sich der Mehrwert der erklärungsbedürftigen Produkte oft nicht direkt von selbst erschließt. Ist das Messekonzept richtig aufgesetzt, ist das aber kein Problem.

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Gerade auf Industriemessen ist es nicht immer einfach, die erklärungsbedürftigen Produkte und Dienstleistungen darzustellen.
Gerade auf Industriemessen ist es nicht immer einfach, die erklärungsbedürftigen Produkte und Dienstleistungen darzustellen.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Lohnt es sich für uns im Internet-Zeitalter noch als Aussteller an Messen teilzunehmen? Das fragen sich immer mehr Unternehmen – unter anderem, weil mit jedem Messeauftritt für die ausstellenden Unternehmen hohe Kosten verbunden sind. Bei immer mehr Unternehmen lautet die Antwort „nein“, wie zum Beispiel die Absage der diesjährigen CeBIT – nach 33 Erfolgsjahren – beweist. Und die Unternehmen, die sich trotz Bedenken dafür entscheiden als Aussteller bei einer Messe zu sein, die stellen sich noch schärfer als in den Vorjahren die Frage: Wie können wir die Kosten-Nutzen-Relation unseres Messeauftritts verbessern?

Besonders dringlich stellt sich diese Frage seit eh und je den Herstellern erklärungsbedürftiger Industriegüter und Industriedienstleistern. Denn sie kämpfen beim Präsentieren ihrer meist technischen Produkte und Dienstleistungen auf Messen mit dem Problem, dass sie – anders als die Hersteller von Gebrauchsgütern – nicht selbstverständlich davon ausgehen können: Der Nutzen und Mehrwert unserer Produkte beziehungsweise Problemlösungen erschließt sich den Besuchern von selbst. Er muss ihnen in der Regel erklärt werden.