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Branding is changing The Smart Brand – was Marken in Zukunft leisten müssen

| Autor / Redakteur: Mathias Weber * / Muteber Karacan

KI, IoT, Bitcoin, VR – die Veränderungen durch die gegenwärtige technologische Revolution werden sowohl die zukünftige Rolle, die Marken für Kunden spielen, als auch Prozesse der Markenführung von Unternehmen verändern. Kommt nach dem Smart Phone, dem Smart Home, der Smart Factory bald die Smart Brand?

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Wie schaut unsere Zukunft aus? Werden Marken so smart, dass sie sich selber führen können?
Wie schaut unsere Zukunft aus? Werden Marken so smart, dass sie sich selber führen können?
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Wie wird man als Marke überhaupt smart? Welche Potenziale bietet die smarte Marke für den zukünftigen Unternehmenserfolg? Auf Basis heute bekannter Megatrends und aktueller Beratungsmandate für Kunden aus unterschiedlichen Branchen formulieren wir drei Thesen zur Markenführung der Zukunft.

#1: Smart Brands sind die Antwort auf „Ich! Alles! Jetzt“

Es beginnt und endet mit dem Kunden. Und auch dieser verändert sich gerade massiv: Er ist und wird immer anspruchsvoller, informierter, kritischer und ist so deutlich schwerer durch Werben und Traktieren zu erreichen. Das heißt für Marken, dass sie ihre Kunden besser verstehen müssen – und nicht umgekehrt. Sie müssen die Kunst beherrschen, die richtigen Themen und Produkte an den richtigen Kanälen zur richtigen Zeit zu liefern, und das gleichzeitig für unterschiedliche Kundentypen. Relevanz ist die neue Währung. Alexa, Uber und Google lassen grüßen. Kundenbegeisterung ist zum Rennen ohne Ziellinie geworden, und diese Marken laufen aktuell vorne mit. Daher sind sie auch längst in der breiten Masse angekommen.