Die digitale Präsenz hat sich schon lange von einem angenehmen Zusatz zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg gewandelt. Die Frage, warum sich Entscheider und Marketer mit den neuesten Website Trends auseinandersetzen sollten, liegt klar auf der Hand. Es geht nicht mehr nur darum, online zu sein, sondern online zu überzeugen, zu konvertieren und zu begeistern.
Ein ansprechendes und aktuelles Webdesign ist ein wichtiger Aspekt in Punkto B2B Website Trends.
Unsere Welt ist zunehmend geprägt von digitaler Kommunikation. Dadurch wird der „digitale Fußabdruck“ eines Unternehmens immer entscheidender dafür, ob es im Wettbewerb bestehen kann oder nicht. In Zeiten, in denen jeder Klick und jede Sekunde der Ladezeit zählt, reicht es nicht mehr aus, einfach online präsent zu sein. Vielmehr braucht es Prägnanz, Überzeugungskraft und Authentizität.
Daher ist es nur logisch, dass Website Trends nicht nur interessante Schlagworte für Technikbegeisterte sind. Im Gegenteil: Sie stellen essenzielle Instrumente für jeden dar, der im digitalen Raum nicht nur sichtbar, sondern auch erfolgreich sein möchte.
In der nachfolgenden Diskussion über die aktuellen Webdesign Trends werfen wir einen kritischen Blick darauf, was neu und was wichtig ist, und vor allem, was für ein Unternehmen wirklich sinnvoll ist. Von den neuesten Designrichtungen bis hin zu technologischen Innovationen wird erörtert, was eine Website im Jahr 2024 benötigt, um nicht nur zu bestehen, sondern sich auch hervorzustechen und zu performen.
Was sind die Website Trends für 2024?
In der Landschaft des B2B Webdesigns zeichnen sich für das Jahr 2024 einige klare Trends ab. Diese Entwicklungen werden nicht nur die Art und Weise verändern, wie wir Websites erleben, sondern auch die Zielgruppenkommunikation im B2B entscheiden mitgestalten. Diese Trends sind das Ergebnis einer Mischung aus technologischer Innovation, gestiegenen Erwartungen der Nutzer und dem ständigen Streben nach Differenzierung im hart umkämpften digitalen Raum.
Einer der Schlüsseltrends ist die verstärkte Fokussierung auf die User Experience (UX). Diese geht über das reine Design hinaus und konzentriert sich auf die Schaffung einer nahtlosen, intuitiven und zugänglichen User Journey. Unternehmen werden zunehmend erkennen, dass eine exzellente UX nicht nur für Endverbraucher entscheidend ist, sondern auch im B2B Segment. Hier sind die Entscheidungsprozesse komplex, die Erwartungen an Professionalität und Effizienz gleichzeitig hoch.
Eine weitere Entwicklung ist die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Webgestaltung. Von Chatbots, die intelligentere und natürlichere Konversationen führen, bis hin zu dynamischen Inhalten, die sich an das Verhalten und die Vorlieben der Nutzer anpassen – KI wird das Webdesign revolutionieren und es Unternehmen ermöglichen, ihre Websites noch stärker auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Zielgruppen zuzuschneiden.
Auch das Thema Nachhaltigkeit wird im Webdesign zunehmend berücksichtigt. Unternehmen werden dazu angehalten, über den digitalen CO2-Fußabdruck ihrer Online Aktivitäten nachzudenken. Sie werden Designs wählen, die nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch energieeffizient sind. Dieser Trend ist Ausdruck eines wachsenden Bewusstseins für ökologische Verantwortung und gleichzeitig eine Chance, sich als nachhaltig orientiertes Unternehmen zu positionieren.
Schließlich wird die Bedeutung des barrierefreien Designs (Accessibility) weiter zunehmen. Die Erstellung von Webseiten, die von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen genutzt werden können, ist nicht nur eine Frage der sozialen Verantwortung, sondern auch ein wesentlicher Faktor, um eine größere Zielgruppe zu erreichen und die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern.
Diese Website Trends zeigen, was 2024 auch im B2B Bereich auf Unternehmen zukommen wird. Sie unterstreichen die Notwendigkeit, innovativ zu bleiben und das Nutzererlebnis in den Mittelpunkt zu stellen. Gleichzeitig gilt es, soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen.
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Das Webdesign entwickelt sich ständig weiter, und für 2024 stehen einige spannende Trends auf dem Programm, die nicht nur die visuelle Ästhetik, sondern auch die Funktionalität und Interaktivität von Websites beeinflussen werden. Die spezifischen Design- und Technologietrends, die das Webdesign im kommenden Jahr prägen werden, werden im nächsten Abschnitt näher beleuchtet.
Website Trends – Design
Minimalismus: Die Reduktion auf das Wesentliche bleibt ein zentraler Trend. Websites, die auf klare Linien, viel Weißraum und eine reduzierte Farbpalette setzen, bieten nicht nur ein angenehmes Nutzererlebnis, sondern laden auch schneller und sind übersichtlicher. Tools wie Adobe XD und Sketch bieten umfangreiche Funktionen, um minimalistische Designs effizient umzusetzen.
Stand: 08.12.2025
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B2B Check
Im B2B Bereich kann Minimalismus einen doppelten Effekt haben. Einerseits verbessert er die Nutzererfahrung durch klare, fokussierte Angebotskommunikation, was insbesondere bei komplexen Produkten und Dienstleistungen vorteilhaft ist. Andererseits besteht die Gefahr, dass eine zu starke Reduktion die Einzigartigkeit der Marke verwässert. Die Herausforderung besteht darin, die Balance zwischen Einfachheit und Markenidentität zu finden.
Dark Mode: Diese Gestaltungsoption, die zunächst bei Apps populär wurde, findet zunehmend auch auf Websites Anklang. Dark Mode reduziert Blendung und Energieverbrauch auf OLED- und AMOLED-Bildschirmen und bietet eine stilvolle Alternative zum klassischen Design. CSS Media Queries können verwendet werden, um diese Präferenz automatisch zu erkennen und umzusetzen.
B2B Check
Während der Dark Mode ästhetisch ansprechend und augenfreundlich ist, sollte seine Implementierung im B2B Kontext gut überlegt sein. Es ist wichtig, dass Unternehmen überlegen, ob dieser Trend zur eigenen Marke und zum gewünschten Nutzererlebnis passt. Nicht jede Zielgruppe wird Dark Mode bevorzugen, daher könnte eine umschaltbare Option die beste Lösung sein.
Organische Formen: Weg von strengen, geraden Linien, hin zu weichen, fließenden Formen und Linien. Diese organischen Elemente verleihen dem Webdesign eine natürlichere und menschlichere Note. Tools wie Figma und Illustrator helfen Designern, diese Formen zu erstellen und in ihre Projekte zu integrieren.
B2B Check
Sie können Websites ein frisches, modernes Aussehen verleihen und helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Im B2B Bereich ist jedoch Vorsicht geboten, da zu verspielte Designs als unprofessionell wahrgenommen werden können. Der Schlüssel liegt in der subtilen Anwendung, um die Professionalität nicht zu untergraben.
Website Trends: Design – Nice to Have
Abbildungen in 3D: Sie bieten ein neues Maß an Interaktivität und Immersion. Tools wie Blender oder Cinema 4D ermöglichen es Designern, beeindruckende 3D-Elemente für Webprojekte zu erstellen. Sie können Produktdemonstrationen und Präsentationen im B2B Bereich auf ein neues Niveau heben. Es ist jedoch wichtig, den Mehrwert gegenüber den Kosten und der Ladezeit abzuwägen. Nicht jede B2B-Website wird von 3D-Elementen profitieren, insbesondere wenn sie nicht direkt zum Verständnis des Produkts oder der Dienstleistung beitragen.
VR/AR-Einsatz: Virtuelle und erweiterte Realität halten natürlich Einzug in das Webdesign, um den Nutzern einzigartige, immersive Erlebnisse zu bieten. WebXR API ist eine Initiative, die VR und AR auf Webplattformen bringt und es Entwicklern ermöglicht, diese Technologien in ihre Websites zu integrieren.
Für bestimmte B2B Anwendungen, wie virtuelle Touren durch Produktionsanlagen oder interaktive Konfiguratoren, kann dies ein mächtiges Werkzeug sein. In vielen Bereichen steckt die Technologie jedoch noch in den Kinderschuhen und die Implementierung wird oftmals komplex und kostspielig. Unternehmen sollten den ROI in dieser Hinsicht sorgfältig prüfen.
Einen guten Überblick zu aktuellen Webdesign Trends liefert auch dieses Video (englischsprachig):
Interaktive Elemente: Von Mikrointeraktionen bis hin zu vollständig interaktiven Erlebnissen steigern sie das Engagement und verbessern die Benutzererfahrung. JavaScript-Bibliotheken wie Three.js oder GSAP bieten leistungsstarke Werkzeuge zur Implementierung solcher Elemente. Im B2B Kontext ist es jedoch wichtig, eine Balance zwischen Interaktivität und Informationsüberflutung zu finden.
Zu viele interaktive Elemente können ablenken und die Kernbotschaft verwässern. Diese Trends und Tools bieten eine solide Grundlage, um innovative, ansprechende und funktionale Websites zu gestalten, die nicht nur den Anforderungen von heute, sondern auch den Erwartungen von morgen gerecht werden.
Scrollytelling: Eine Geschichte durch Scrolling zu entfalten und multimediale Elemente für eine dynamische Erzählung zu nutzen, bringt völlig neue Dimensionen in die Webseitenentwicklung. Tools wie Webflow, Slider Revolution und ScrollMagic unterstützen die Umsetzung ohne tiefe Programmierkenntnisse.
Im B2B Bereich kann Scrollytelling komplexe Inhalte aufmerksamkeitsstark präsentieren, erfordert aber eine genaue Zielgruppenansprache und eine Balance zwischen Erzählung und technischer Effizienz. Außerdem ist die Entwicklung einer solchen Umgebung ressourcenintensiv. Daher muss der Nutzen für die Performance der Website sorgfältig abgewogen werden, um den Informationsbedarf der B2B Zielgruppe effektiv zu decken.
Barrierefrei gestalten: Die Zugänglichkeit von Webseiten wird immer wichtiger. Barrierefreies Design stellt sicher, dass alle Nutzer, unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten, Zugang zu Informationen haben. Die Web Accessibility Initiative (WAI) des W3C bietet Richtlinien und Ressourcen, um Webinhalte für alle zugänglich zu machen.
B2B Check
Für B2B Unternehmen ist es nicht nur eine Frage der Ethik, sondern auch des Geschäftssinns, ihre Websites barrierefrei zu gestalten. Bessere Zugänglichkeit kann die Reichweite erhöhen und zeigt soziale Verantwortung. Dies ist auch wichtig im Kampf um die besten Köpfe. Dies setzt jedoch eine sorgfältige Planung voraus und ist oft mit zusätzlichen Investitionen verbunden.
Schnelle Ladezeiten: Nutzer erwarten, dass Websites schnell geladen werden. PageSpeed Insights von Google ist ein unverzichtbares Tool, um die Ladezeit der eigenen Website zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu erhalten.
B2B Check
Im B2B Bereich, wo Entscheidungen oft auf Daten und schnellem Zugriff auf Informationen basieren, sind schnelle Ladezeiten entscheidend. Eine Verzögerung von nur wenigen Sekunden kann potenzielle Kunden kosten. Der Website Trend der Geschwindigkeitsoptimierung sollte daher hohe Priorität haben. Auch wenn dies bedeutet, auf einige optisch ansprechende, aber ressourcenintensive Elemente zu verzichten.
Mobile First: Kein Trend, aber ein Muss. Websites werden nur noch über die mobile Variante indexiert. Da Smartphones auch im B2B Bereich immer häufiger zum Surfen im Internet genutzt werden, ist es entscheidend, dass Websites für mobile Endgeräte optimiert sind. Responsive Webdesign-Praktiken und Tools wie Bootstrap oder Foundation helfen dabei, Websites zu erstellen, die auf jedem Gerät gut aussehen und funktionieren.
B2B Check
Da immer mehr B2B Entscheidungen mobil getroffen werden, ist eine mobile Optimierung unerlässlich. Unternehmen müssen jedoch sicherstellen, dass ihre mobilen Websites nicht nur funktional sind, sondern auch komplexe Informationen und Prozesse übersichtlich darstellen können. Auch wenn SEO bei den Trends ansonsten ausgeklammert wurde, so indiziert der Algorithmus längst nur noch die mobile Website.
Website Trends: Extra – KI und Webdesign
Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in das Webdesign ist wahrscheinlich der Beginn einer neuen Ära in der Gestaltung, Entwicklung und Optimierung von Websites. KI-Technologien bieten die Möglichkeit, Designprozesse zu automatisieren, personalisierte Nutzererfahrungen zu schaffen und datengestützte Entscheidungen zu treffen, die die Effektivität einer Website erheblich steigern können. Tools wie Adobe Sensei heben die Automatisierung im Design auf eine neue Ebene, indem sie Muster erkennen, Designvorschläge machen und repetitive Aufgaben automatisieren, so dass Designer mehr Raum für Kreativität haben.
KI-gesteuerte Chatbots und personalisierte Empfehlungssysteme sind gerade nur die Spitze des Eisbergs. Sie können die Interaktion mit der Website dynamischer und reaktiver gestalten, indem sie auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Nutzer eingehen. Dies ist vor allem im B2B-Bereich wichtig, wo die Entscheidungsfindung oft komplex ist und auf detaillierten Informationen basiert. KI kann dabei helfen, relevante Inhalte effizient zu kuratieren und zu präsentieren, was die Nutzererfahrung verbessert und die Konversionsraten erhöht.
KI im B2B Webdesign
Für B2B Unternehmen bietet KI im Webdesign die Möglichkeit, sich im Moment noch von der Konkurrenz abzuheben und die Kundenbindung zu stärken. Die Fähigkeit, personalisierte Erlebnisse zu bieten, kann die Zufriedenheit und Loyalität der Kunden erhöhen. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz von KI zur Datenanalyse und -interpretation einen tieferen Einblick in das Nutzerverhalten, was zu fundierteren Entscheidungen bei der Weiterentwicklung der Website führt.
Die Implementierung von KI-Technologien erfordert jedoch eine sorgfältige Planung und eine klare Strategie. B2B Unternehmen müssen die Kosten für die Entwicklung und Wartung von KI-gesteuerten Funktionen gegen den erwarteten ROI abwägen. Darüber hinaus ist es wichtig, das richtige Gleichgewicht zwischen Automatisierung und persönlichem Kontakt zu finden, da B2B Beziehungen häufig auf Vertrauen und persönlichem Service basieren.
Die Herausforderung besteht also darin, KI so einzusetzen, dass sie einen echten Mehrwert bietet, ohne die menschliche Komponente des B2B-Geschäfts zu vernachlässigen. Unternehmen, denen es jedoch gelingt, KI strategisch und mit Bedacht einzusetzen, können ihre Webpräsenz deutlich verbessern und ihre Marktposition stärken.
Fazit und Ausblick: Im Spannungsfeld zwischen Innovation und Bewährtem
Die Diskussion um Minimalismus, Dark Mode, organische Formen und die Einführung von Technologien wie KI, Voice Search Optimierung und Progressive Web Apps zeigt, dass der digitale Raum reich an Möglichkeiten ist, die Interaktion mit den Nutzern zu verbessern und die Konversionsraten zu steigern. Gleichzeitig unterstreichen die Themen Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit die Notwendigkeit für Unternehmen, verantwortungsvoll und integrativ zu handeln. Diese Aspekte sind nicht nur aus ethischer Sicht wichtig, sondern tragen auch dazu bei, eine größere Zielgruppe zu erreichen und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern.
Eine große Spielwiese bietet sich dabei im Einsatz und der Entwicklung von KI Modellen. B2B Unternehmen stehen vor der Herausforderung, innovative Technologien und Designansätze zu nutzen, um Websites zu erstellen, die nicht nur visuell ansprechend, sondern auch performant und benutzerfreundlich sind.
Gleichzeitig wird die Nachfrage nach mehr Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit im digitalen Raum steigen. Für B2B Unternehmen bedeutet dies, sich kontinuierlich anzupassen und ihre Online-Strategien regelmäßig zu überdenken, um den sich wandelnden Bedürfnissen ihrer Zielgruppen gerecht zu werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schlüssel zum Erfolg in der digitalen Welt darin liegt, aktuelle Designtrends mit bewährten Funktionalitäten zu verbinden. Nicht nur heute, sondern auch in Zukunft werden Unternehmen, die diese Elemente geschickt miteinander verbinden, im digitalen Wettbewerb erfolgreich sein.