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Marketingbudgets im B2B 4 ultimative Tipps für Ihre nächste Budgetverhandlung

| Autor: Dr. Gesine Herzberger

Gute Marketingkommunikation leistet einen entscheidenden Beitrag zum Unternehmenserfolg – das gilt auch im B2B! Gerade in dieser Branche fehlt den CEOs aber häufig das Verständnis für den Stellenwert dieser Disziplin, mit entsprechenden Auswirkungen auf das Budget. Diese vier Tipps unterstützen Marketingleiter bei der Argumentation!

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Es ist angerichtet! Vor Budgetverhandlungen mit dem Vorstand schlottern B2B-Marketingentscheidern nicht selten die Knie… Schluss damit! Diese 4 Tipps helfen Ihnen dabei, ihre Marketing-Etats schlafkräftig und effektiv zu verargumentieren!
Es ist angerichtet! Vor Budgetverhandlungen mit dem Vorstand schlottern B2B-Marketingentscheidern nicht selten die Knie… Schluss damit! Diese 4 Tipps helfen Ihnen dabei, ihre Marketing-Etats schlafkräftig und effektiv zu verargumentieren!
(Bildquelle: pixabay)

In vielen Unternehmen ist das Marketing stark zahlengetrieben und steht unter Rechtfertigungsdruck: Für Marketingentscheider wird es so vielfach zum Hauptthema, ihre Budgets zu verargumentieren – von der Aussicht einer Erhöhung ganz zu schweigen. Hinzu kommt, dass es gerade im Land der Ingenieure auch auf Vorstandsebene eher sachlich zugeht: Studien belegen, dass DAX-Vorstände im Business-to-Business einen entsprechenden Hintergrund haben. In ihrer Verantwortung als Unternehmensspitze treffen Sie so zumeist rationale, analytische Entscheidungen. Der Haken für die Marketingverantwortlichen dieser technikversierten CEOs: Ihre Vorstände haben weniger Verständnis für die Relevanz und den Stellenwert von Marketing und Kommunikation.

Diese Tatsache macht es Marketingverantwortlichen mitunter schwer, Marketing-Budgets auf Vorstandsebene zu verhandeln. Kommunikationserfolge sind schließlich nicht immer wissenschaftlich vorauszusagen und Investitionen in diesem Bereich nur selten kurzfristig wirksam. Umso wichtiger ist es, dass CMOs ihre Budgetverhandlungen gut vorbereiten!

Die folgenden vier „R’s“ von B2B International unterstützen Marketingleiter dabei, ihren CEO von der Notwendigkeit eines Investments in die Kommunikation zu überzeugen: ROI – Resource – Results – Reputation.

1. ROI

Alle geplanten unternehmerischen Projekte müssen rentabel sein, Marketing mag das gut finden oder nicht. Der Marketer denkt strategisch und hat vermutlich einen ROI im Blick, der sich in drei oder vier Jahren zeigen wird, wenn das Projekt die ersten Früchte trägt. Der Vorstand möchte schließlich auch zeitnah Erträge sehen. An dieser Stelle ist es hilfreich neben der langfristigen Prognose, auch kurzfristige positive Effekte in den Marketingplan einzubauen. Wie leicht oder schwer das ist hängt von der Art der Kampagne ab. Aber Google Analytics, Absatzdaten und Social Media Statistiken können hilfreich sein, um auch erhoffte kurzfristige Erfolge einer Kampagne aufzuzeigen – daraus dürfte sich ein positiver Effekt errechnen lassen. Das kommt dem ergebnisorientierten Denken der Vorstände entgegen und unterstützt den Pitch.

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Über den Autor

Dr. Gesine Herzberger

Dr. Gesine Herzberger

Leitende Redakteurin & Head of Happiness, marconomy