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IT-Trends 5 Technologie-Trends für 2019

| Redakteur: Georgina Bott

Maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz und cloudbasierte Sicherheitslösungen schaffen 2019 den Durchbruch in der IT-Branche. Das zeigt ein aktueller Bericht zu den Tech Trends 2019. Demnach bieten diese Technologien inzwischen einen echten Mehrwert für Produktions- und Geschäftsprozesse.

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Ausblick: Welche Trends werden die Technologie-Branche 2019 beschäftigen?
Ausblick: Welche Trends werden die Technologie-Branche 2019 beschäftigen?
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Ein Großteil der Unternehmen in Deutschland weiß, wie wichtig die digitale Transformation für ihren künftigen Geschäftserfolg ist. Technologische Entwicklungen werden mit großem Interesse beobachtet, Pilotprojekte zum Einsatz neuer IT-Anwendungen und -Services immer öfter und quer durch alle Branchen geplant. An der konsequenten Anwendung in der Praxis hapert es dagegen noch.

Das wird sich – so ein zentrales Ergebnis der aktuellen „Tech Trends 2019“ von Dimension Data – ab dem kommenden Jahr ändern: Technologien wie künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und robotergesteuerte Prozessoptimierung sind inzwischen so ausgereift, dass ihr Mehrwert für Produktions- und Geschäftsprozesse 2019 sichtbar wird. Für die „Tech Trends 2019“ wurden sieben zentrale Handlungsfelder untersucht – Kundenerlebnis, IT-Sicherheit, digitales Geschäft, digitale Infrastruktur, digitaler Arbeitsplatz, Zukunftstechnologien und Services – und darin jeweils die wichtigsten IT-Trends für das kommende Jahr identifiziert:

1. Robotergesteuerte Prozessautomatisierung für ein neuartiges Kundenerlebnis

Dank des rasanten Wachstums von Technologien wie maschinellem Lernen, künstlicher Intelligenz (KI) und künstlichen neuronalen Netzen können Unternehmen noch besser auf die Wünsche ihrer Kunden eingehen. Denn diese Technologien ermöglichen es, Szenarien zu kombinieren, die Bedürfnisse und Verhaltensweisen von Kunden noch besser zu verstehen und vorausschauende Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.

2. Fokus auf cloudbasierten Cybersicherheitsplattformen

Die schwerwiegenden Schäden durch Cyberangriffe im Jahr 2018 werden cloudbasierten Sicherheitsanbietern einen Bedeutungszuwachs bescheren. Denn cloudbasierte Sicherheitssysteme, die auf offenen Programmierschnittstellen (API’s) basieren, ermöglichen es, neue Technologien schnell und einfach in die Plattform zu integrieren. So können Unternehmen mit der sich rapide entwickelnden Bedrohungslandschaft Schritt halten.

3. End-to-End-Programmierbarkeit der Infrastruktur

Unternehmen werden zunehmend mehrere Cloud-Plattformen abonnieren und verstärkt Software-as-a-Service (SaaS) einsetzen. Durch die Möglichkeit der passgenauen End-to-End-Programmierbarkeit können sie sich schnell an Veränderungen in der Unternehmenslandschaft anpassen und höhere Ansprüche an Anwendungen und Daten stellen.

4. Intelligentere und kundenspezifischere Anwendungen

Software-Lösungen sind in der Lage, Informationen über deren Nutzer zu erheben und immer effektiver zu verarbeiten. Im kommenden Jahr wird es auch Anwendungen geben, die auf Basis dieser Daten automatisch Veränderungen an ihrer eigenen Funktionalität vornehmen und so das Nutzererlebnis verbessern. Dank künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen wird die Produktivität der Mitarbeiter weiter steigen.

5. Aufstieg des Datenwerts zur zentralen Größe

Bereits seit einigen Jahren gelten Daten als wichtigster Rohstoff im Zeitalter der digitalen Transformation. Im kommenden Jahr wird die Bedeutung von Daten noch weiter steigen – denn durch sie und den darauf basierenden neuen Geschäftsmodellen lassen sich neue Einnahmequellen generieren. Um den Wert der Daten zu heben, sind weitere Anstrengungen zur Sammlung, Anreicherung und Auswertung von Daten nötig. Auch die Informationsachitekturen werden sich verändern. Die Optimierung des Datenmanagements wird deswegen in den nächsten Jahren ein wichtiger Bereich für Investitionen von Unternehmen werden.

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