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Videos im Marketing Die fünf häufigsten Bewegtbild-Missverständnisse

Autor / Redakteur: Michael M. Maschke / Georgina Bott

Bewegtbild ist für viele Unternehmen das Mittel der Wahl, um Markenbotschaften zu transportieren, Bindungen zu Geschäftspartnern aufzubauen und diese zu vertiefen. Im Marketing sind jedoch nicht immer die Kernfaktoren für gute Produktionen bekannt.

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Missverständnis Nummer 1: Nicht jeder, der ein Smartphone oder eine Digitalkamera halten und ein Schnittprogramm bedienen kann, ist auch geeignet, zielgruppenaffine Botschaften zu generieren.
Missverständnis Nummer 1: Nicht jeder, der ein Smartphone oder eine Digitalkamera halten und ein Schnittprogramm bedienen kann, ist auch geeignet, zielgruppenaffine Botschaften zu generieren.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Wie Sie es vermeiden können, Spots und Virals zu produzieren, die keinen interessieren oder komplett an den Bedürfnissen Ihrer Businesspartner vorbeirauschen, zeigen die folgenden Tipps:

1. Missverständnis: Filmen? Das kann doch jeder

Jeder kann jederzeit mit der ganzen Welt via Bewegtbild kommunizieren. Aber nicht jeder, der ein Smartphone oder eine Digitalkamera halten und ein Schnittprogramm bedienen kann, ist auch geeignet, zielgruppenaffine Botschaften zu generieren, komplexe Zusammenhänge zu verdichten und diese so umzusetzen, dass sich der gewünschte Effekt beim Zuschauer einstellt. Natürlich gibt es Bereiche, in denen eine clevere Idee und die Kamera eines Smartphones ausreichen. Allerdings sicher nicht als Standardantwort auf jedes Bewegtbild-Projekt. Qualitätsentscheidend ist noch immer das Know-how der Menschen hinter dem Projekt und der Kamera.