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Dialogmarketing Personalisierte Print-Mailings: So erreichen Sie Ihre Zielgruppe

| Autor / Redakteur: Thomas G. Müller / Dr. Gesine Herzberger

E-Mail, Newsletter oder Print-Mailing? Tag für Tag stehen Marketer vor der Entscheidung, mit welcher Dialogmarketing-Strategie sie ihre Zielgruppen am effektivsten erreichen. In Zeiten der digitalen Massenansprache über E-Mails und Newsletter könnten personalisierte Print-Mailings eine Renaissance erfahren.

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E-Mails, Newsletter oder lieber Print-Mailings? Tag für Tag stehen Marketer vor der Entscheidung, mit welcher Werbeform sie ihre Zielgruppe am besten erreichen. Print-Mailings erfahren in der Werbestrategie gerade eine Renaissance und liegen selbst bei jungen Menschen im Trend.
E-Mails, Newsletter oder lieber Print-Mailings? Tag für Tag stehen Marketer vor der Entscheidung, mit welcher Werbeform sie ihre Zielgruppe am besten erreichen. Print-Mailings erfahren in der Werbestrategie gerade eine Renaissance und liegen selbst bei jungen Menschen im Trend.
(Bildquelle: Pixabay, CC0 Public Domain)

In der heutigen schnelllebigen Zeit wird es für Unternehmen immer wichtiger, mit einer effektiven und gut geplanten Dialogmarketing-Strategie Neukunden zu gewinnen und Bestandskunden dauerhaft zu binden – eine regelmäßige Kontakt- und Datenpflege ist dabei das A und O. Tag für Tag stehen Marketingverantwortliche deshalb vor der Entscheidung, welche Werbestrategie das eigene Unternehmen nutzen sollte, um Neu- und Bestandskunden werbewirksam und aufmerksamkeitsstark über aktuelle Neuigkeiten, einen Lieferantenwechsel, eine bevorstehende Produkteinführung, besondere Aktionen, Jubiläen oder Events zu informieren. Hier geht es vor allem um die Entscheidung, ob Werbebotschaften digital, also mittels E-Mail- und Newsletter, oder in gedruckter Form die Zielgruppe erreichen sollen.

Digitale Werbung bedeutet für Unternehmen meistens einen geringeren Aufwand, entwickelt sich bei den Empfängern mittlerweile jedoch zu einer unbeliebten Werbeform. Denn ein Großteil der Verbraucher sieht E-Mail- und Newsletterwerbung als eine unpersönliche Massenansprache an. Der virtuelle Post verschwindet – in der Regel ungelesen – in digitalen Papierkörben oder SPAM-Filtern. Die Werbewirkung verpufft, die Responseraten sind unerfreulich niedrig.

Hier kommen gedruckte Mailings ins Spiel, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen und eine regelrechte Renaissance erfahren. Die Nielsen-RAPP Germany-Studie „Die Zukunft des Mailings“* hat die Wirkung von Print-Mailings und E-Mailings direkt gegenüberstellt und gerade für Marketingverantwortliche interessante Fakten zutage gefördert – sie sieht gedruckte Mailings bei jungen Menschen zwischen 16 und 34 Jahren mit klaren Vorteilen.

Die junge und internetaffine Generation empfindet zwar die tägliche Omnipräsenz von Newslettern und E-Mails als eher störend, ist dennoch von deren Individualisierbarkeit begeistert. Deshalb sind auch die Ergebnisse der Studie nicht verwunderlich, die deutlich zeigen, dass junge Empfänger ein personalisiertes Mailing in einem Briefumschlag bevorzugen und für eine sehr hochwertige Ansprache halten.

„Jüngere Zielgruppen wollen das Beste aus beiden Welten: Die Hochwertigkeit eines Mailings im echten Briefumschlag und die Individualisierbarkeit eines E-Mailings“, fasst die Nielsen-RAPP Germany-Studie „Die Zukunft des Mailings“ zusammen. Der Grund dafür scheint zu sein, dass die jüngere Zielgruppe sowohl um die Vor- als auch um die Nachteile elektronischer Post weiß.

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