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Warum sich Werbegeschenke für Geschäftspartner lohnen Werbeartikel rocken – auch im B2B!

| Autor / Redakteur: Marco Krahmer / Dr. Gesine Herzberger

Kundenbindungen vertiefen und nachhaltig die Marke stärken? Na klar! Haptische Werbeträger funktionieren auch in B2B-Geschäftsbeziehungen. Und mit diesen Werbegeschenken punkten Sie bei Ihren Kunden garantiert!

Der Werbetrend der Messesaison: Powerbanks! Mit Gravur oder Druck sind die Zusatzakkus für Smartphone und Co. edle Markenbotschafter, die auf Bedürfnisse einer digitalen Gesellschaft antworten.
Der Werbetrend der Messesaison: Powerbanks! Mit Gravur oder Druck sind die Zusatzakkus für Smartphone und Co. edle Markenbotschafter, die auf Bedürfnisse einer digitalen Gesellschaft antworten.
(Bildquelle: allbranded – Marco Krahmer)

Der Einsatz von Werbeartikeln in Deutschland steigt kontinuierlich. Für das Geschäftsjahr 2014 durfte die gegenständliche Werbung einen neuen Höchstumsatz verzeichnen. Mit 3,48 Milliarden Euro liegen die Werbeartikel direkt hinter Werbemilliardär TV auf dem zweiten Platz im Medienvergleich.

Die Popularität von Produkten mit Logoaufdruck lässt sich angesichts dieses Ergebnisses nicht abstreiten: Werbeartikel sind eines der beliebtesten Marketinginstrumente.

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Werbeartikel funktionieren, auch im B2B. Laut einer allbranded-Umfrage bleibt der Marken- oder Unternehmensname der werbenden Unternehmen bei 78 Prozent der Werbeartikel im Kopf der (potenziellen) Kunden!
Werbeartikel funktionieren, auch im B2B. Laut einer allbranded-Umfrage bleibt der Marken- oder Unternehmensname der werbenden Unternehmen bei 78 Prozent der Werbeartikel im Kopf der (potenziellen) Kunden!
(Bildquelle: allbranded)

Allerdings werden sie häufig unterschätzt, in ihrem Einsatz auf Messen beschränkt oder nur im B2C-Segment eingesetzt. Eine Herabstufung, die den Werbeartikeln zu Unrecht zuteil wird. Schließlich treffen Sie auch als B2B-Marketeer auf Menschen, die es zu überzeugen gilt. Und selbst wenn hier geschäftliche Komponenten vor persönlichen Bedürfnissen stehen, bleibt das Prinzip gleich: Man muss sich von der Konkurrenz absetzen, auffallen und vor allem besonders sein.

Neue Anforderungen an das Beziehungsmarketing

Der Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) stellt in seinem Werbeartikelmonitor fest, dass 95 Prozent der Deutschen Werbeartikel besitzen; darunter auch eine hohe Zahl an B2B-Entscheidern! Genau wie im B2C haben sich die Anforderungen dieser Zielgruppe an ihre Beziehung zum Unternehmen verändert: Laut der „Brandshare“-Studie von Edelman sind austauschbare Kundenbindungsprogramme und feuchte Händedrücke längst auf der Abschussliste.

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