Content Marketing Einen Content Plan selbst erstellen

Von Alicia Weigel 9 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Ein Content Plan hilft Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Content Marketing Strategie. Lesen Sie hier, wie Sie in sieben Schritten selbst einen Redaktionsplan erstellen können.

Zeitplanung: Behalten Sie die Deadlines mit dem Content Plan im Überblick. Wir zeigen, wie Sie Ihren Redaktionsplan ganz einfach selbst erstellen.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Zeitplanung: Behalten Sie die Deadlines mit dem Content Plan im Überblick. Wir zeigen, wie Sie Ihren Redaktionsplan ganz einfach selbst erstellen.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Sie haben Ihre Content Marketing Strategie ausgearbeitet. Jetzt kann es endlich an den lang ersehnten und kreativsten Teil im Content Marketing gehen: der Erstellung der Inhalte. Doch Halt! Starten Sie nicht einfach so. Auch wenn sich „Einfach mal machen“ vielleicht erstmal richtig anfühlt, so wird langfristig der Erfolg ausbleiben. Was fehlt? Eine strategische Content Planung in Forme eines Content Plans.

Was ist ein Content Plan?

Ein Content Plan, häufig auch Redaktionsplan genannt, ähnelt einem Projektplan und bezieht sich speziell auf das Content Marketing. In diesem Plan werden konkrete Tätigkeiten, Meilensteine und Daten festgelegt, um die Ziele der Content Marketing Strategie umzusetzen.

Zunächst wird in der Content Marketing Strategie die grobe Marschrichtung festgelegt, indem Fragen wie:

  • Wo möchten Sie hin?
  • Warum möchten Sie dahin?
  • Wie möchten Sie dahin kommen?

beantwortet werden.

Im Content Plan werden dann die konkreten Schritte beschrieben, um diese Ziele zu erreichen. Dabei werden Fragen wie:

  • Was möchten Sie genau machen?
  • Wie genau möchten Sie es machen?
  • Wann genau möchten Sie es machen?

beantwortet. Der Content Plan geht meistens über einen einfachen Redaktionsplan hinaus und ist der taktische Plan, um die Ziele der Content Strategie umzusetzen.

Warum ist ein Content Plan wichtig?

Mit einem Content Plan erhalten Sie nicht nur einen konkreten Fahrplan, der Ihre Strategie in ein rundes Konzept bringt, sondern auch ein Schema, wie Sie diese Strategie praktisch umsetzen müssen. Kurz um: Eine Content Planung gibt Ihnen Klarheit über den Weg, den Sie gehen müssen, um die Content Strategie in die Tat umzusetzen.

Durch das Dokumentieren Ihrer Content Strategie erhöhen Sie zudem Ihre Erfolgschancen deutlich. Unternehmen, die ihre Strategie dokumentieren, sind zu 60 Prozent erfolgreich, im Vergleich zu nur 39 Prozent, die lediglich eine mündliche Strategie haben. Das ergab bereits 2014 eine Studie des Content Marketing Institutes.

Alle Vorteile der Content Planung im Überblick:

  • Klarheit: Der Content Plan schafft klare Deadlines und vermeidet Prokrastination.
  • Fokus: Durch die Planung können sich Teams vollständig auf die Umsetzung und Erstellung der Inhalte konzentrieren.
  • Effizienz: Der Plan ermöglicht einen strukturierten Überblick und hocheffiziente Aufgabenabwicklung.
  • Vertretbarkeit: Im Falle von unerwarteten Ausfällen kann der Content Plan als zuverlässiges Nachschlagewerk für das Team dienen.

Wie können Sie nun einen Content Plan erstellen?

In 7 Schritten einen Content Plan erstellen

Im Content Plan werden alle Informationen zum Content an einem zentralen Ort festgehalten. Häufig wird der Plan in einer Kalenderansicht dargestellt und gibt strukturiert einen Überblick auf folgende Punkte:

Mit diesen sieben Schritten kommen Sie zum eigenen Content Plan. (Bild:  marconomy)
Mit diesen sieben Schritten kommen Sie zum eigenen Content Plan.
(Bild: marconomy)

  • Welche Inhalte wann veröffentlicht werden sollen.
  • Welches Content Format verwendet werden soll.
  • Auf welchen Kanälen publiziert werden soll.
  • Wer für den Content verantwortlich ist.
  • Welche Deadlines gesetzt wurden.

Je nach Wunsch können die Inhalte des Planes natürlich noch individuell angepasst werden. Ziel ist es, den Redaktionsplan so zu gestalten, dass alle Maßnahmen, die zur Umsetzung der Content Marketing Strategie notwendig sind, darin enthalten sind und die Verantwortlichen genau wissen, was zu tun ist.

Im Folgenden zeigen wir nun, wie Sie Ihren individuellen Content Plan erstellen können.

Schritt 1: Content Ziel festlegen

Im ersten Schritt sollten Sie sich überlegen, was Sie mit Ihrem Content Plan erreichen wollen. Warum wollen Sie Content Marketing betreiben?

Geht es Ihnen beispielsweise um:

  • Steigerung der Bekanntheit (mehr Menschen sollen Ihre Marke kennen)
  • Steigerung des Traffics (mehr Traffic auf Ihrer Website)
  • Leadgenerierung (mehr Leads oder auch Abonnenten für zum Beispiel Newsletter)
  • Kundengewinnung (generell mehr Kunden)
  • Kundenbindung (Kunden sollen länger bleiben und länger kaufen)
  • Alleinstellungsmerkmal (Sie wollen sich durch Ihre Inhalte von der Konkurrenz abheben)
  • Autorität (Sie wollen sich als Thought Leader oder Experte positionieren).

Wahrscheinlich sagen Sie jetzt zu allem ja. Dennoch sollten Sie sich gerade am Anfang, wenn möglich, auf ein oder maximal zwei Ziele festlegen. Danach richten Sie alles auf dieses Ziel aus – schließlich wollen Sie das Ziel auch erreichen beziehungsweise die entsprechenden Kennzahlen optimieren.

Überlegen Sie sich also direkt, mit welchen Kennzahlen (KPIs) Sie Ihr Ziel messen können. Bei der Bekanntheit wird es wahrscheinlich nicht ganz so einfach– bei allem anderen können entsprechende Marketing Analyse Tools helfen.

Schritt 2: Content Medien auswählen

Danach wählen Sie Ihre Content Medien aus.

Folgende stehen Ihnen zur Auswahl:

  • Text
  • Bild
  • Video
  • Audio
  • Print

Basierend auf Ihren persönlichen Vorlieben und Stärken können Sie entscheiden, welche Art von Content für Sie am besten geeignet ist und welche Ressourcen Sie dafür benötigen. Es ist wichtig zu überlegen, ob die Content Erstellung allein oder im Team durchgeführt wird, da einige Medien mehr Arbeit und technische Ausstattung erfordern als andere. Insbesondere Video- und Audioinhalte erfordern oft einen höheren Aufwand und sollten daher sorgfältig geplant werden, damit genügend Ressourcen zur Verfügung stehen. Schließlich sollte Content nicht nur geplant, sondern auch erfolgreich umgesetzt werden.

Tipp: Beginnen Sie zunächst mit einer begrenzten Auswahl an Medien, um sich auf diese zu konzentrieren und sie erfolgreich umzusetzen. Später können Sie weitere Medien hinzufügen.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

Schritt 3: Content Formate festlegen

Nachdem Sie Ihre Content Medien ausgewählt haben, geht es an die Wahl der Content Formate. Auch hier gibt es eine große Auswahl an verschiedensten Möglichkeiten.

Das sind die beliebtesten Content Formate:

  • Artikel/Fachartikel
  • Video
  • Infografik
  • Foto/Grafik
  • Ebook
  • Magazin
  • Social Media
  • Newsletter

Keine Panik, Sie müssen nicht alle Content Formate auf einmal beherrschen. Stattdessen sollten Sie sich auf einige wenige Formate konzentrieren und diese korrekt ausführen. Später können Sie immer noch weitere Formate hinzufügen. Wichtig ist, dass Sie auf Qualität statt auf Quantität achten.

Manchmal ist es auch sinnvoll, verschiedene Content Formate direkt miteinander zu kombinieren – beispielsweise, wenn Sie eine Infografik in Ihren Blogartikel einbinden möchten.

Fokussieren Sie sich bei der Formatauswahl am besten wieder auf Ihre Zielgruppe. Welche Formate nutzt Ihre Zielgruppe? Über welches Format erreichen Sie Ihre Zielgruppe? Womit beschäftigt sich Ihre Zielgruppe? Lässt sich daraus ein Format ableiten?

Auch Umfang und Länge sollten bedacht werden. Wollen Sie „snackable Content“ oder „longread Content“ produzieren?

Snackable vs longread

Was ist snackable Content?
Der Name lässt schon es schon erahnen: bei diesem Content handelt es sich um einen Snack – also einem Inhalt, den man schnell nebenbei verschlingen kann. Der Umfang ist recht klein und kann einfach konsumiert werden. Zu finden ist er vor allem auf Social Media oder auch in Form von Infografiken. Doch lassen Sie sich nicht täuschen – die Erstellung ist nicht einfacher. Die Kunst liegt hier darin, den Inhalt kurz und knackig auf den Punkt zu bringen.

Was ist longread Content?
Longread Content ist dagegen deutlich ausführlicher und umfassender. Dieser Content eignet sich besonders für Whitepaper, Ebooks oder Blogartikel. Im Gegensatz zu snackable Content geht er sehr ins Detail und spricht oft eine Zielgruppe an, die bereits Interesse an einem Thema hat oder sich ausführlich zu einem bestimmten Problem informieren möchte. Longreads werden daher oft im unteren Bereich des Customer Sale Funnel eingesetzt, um potenzielle Kunden tiefergehend zu informieren und zu überzeugen.

Beide Content Typen lassen sich auch ideal ergänzen, um Ihrer Zielgruppe einerseits schnell konsumierbaren und andererseits tiefgründigen Content zu bieten. Sie können beispielsweise einen Blogartikel (Longread) mit einem Social Media Post (Snackable) kombinieren.

Schritt 4: Content Mix bestimmen

Im nächsten Schritt definieren Sie Ihren Content Mix.

Diese Eigenschaften könnte Ihr Content haben:

  • News Content: Aktuelle Nachrichten und Inhalte (zum Beispiel Nachrichtenportale)
  • Entertainment Content: Unterhaltender Content (zum Beispiel Comics oder Memes)
  • Evergreen Content: Nützliche und zeitlose Inhalte (zum Beispiel Grundlagenartikel)

Tipp: Denken Sie darüber nach, welche Art von Inhalten Sie erstellen möchten. Evergreen Content ist langfristig am wirkungsvollsten. Natürlich sind auch die anderen beiden anderen Arten von Inhalten eine Möglichkeit.

Außerdem sollten Sie sich überlegen, ob Sie beispielsweise über Suchmaschinen gefunden werden wollen (also Search Content produzieren), oder ob Sie eher auf Viralität setzen möchten (viraler Content, der sich über Social Media von selbst verbreitet).

Wie tief wollen Sie mit Ihrem Content gehen - das gilt es im nächsten Schritt herauszufinden.

  • Quality Content: hochwertige Inhalte (beispielsweise Blogartikel mit 1.000 Wörtern)
  • High Quality Content: sehr hochwertiger Content (beispielsweise Blogartikel mit 2.000 Wörtern)
  • Skyscraper Content: sehr lange und hochwertige Inhalte (beispielsweise Whitepaper mit 10.000 Wörtern)

Darüber hinaus sollten Sie sich bereits Gedanken machen, worum es in Ihrem Content Piece gehen im Wesentlichen gehen soll.

  • Company Content: Inhalte, die sich um Ihr Unternehmen drehen (zum Beispiel neues Produkt)
  • Personal Content: Inhalte, die sich um eine Person drehen
  • Influencer Content: Inhalte, die sich um Influencer in Ihrer Branche drehen (zum Beispiel „Die 10 wichtigsten Maschinenbau-Influencer“)
  • Opinion Content: Inhalte, die eine klare Meinung verfolgen
  • Heart Content: Inhalte, die Ihnen wichtig sind und die Sie unbedingt ansprechen möchten
  • Community Content: Inhalte, die aus Ihrer Community kommen (zum Beispiel Reaktionen auf Ihr Event)

Abschließend sollten Sie festlegen, ob Sie auch Gastbeiträge oder verkauften Content anbieten möchten.

Basierend auf diesen Merkmalen des Inhalts, können Sie nun einzelne Content Pieces erstellen. Alternativ können Sie diese Merkmale auch immer wieder in Ihre Beiträge einfließen lassen, wenn es angebracht ist. Seien Sie dabei jedoch nicht zu streng. Wenn Sie normalerweise keinen „Skyscraper Content“ erstellen, aber plötzlich eine Idee dazu haben, dann sollten Sie diese Chance nutzen!

Schritt 5: Frequenz festlegen

Die nächste Frage ist, wie oft Sie Inhalte veröffentlichen sollten. Durch die regelmäßige Veröffentlichung von Inhalten schaffen Sie eine gewisse Konstanz und sorgen dafür, dass Ihre Community kontinuierlich mit Ihren Inhalten versorgt wird und immer wieder mit Ihnen in Kontakt tritt.

Insbesondere bei der Planung von Social Media Inhalten ist es wichtig, durch regelmäßige Veröffentlichungen kontinuierlich auf den Plattformen präsent zu sein. Aufwändigere Formate wie Whitepaper oder Ebooks können dagegen auch gelegentlich veröffentlicht werden.

Achten Sie darauf genügend Zeit einzuplanen. Produzieren Sie also lieber weniger, aber dafür richtig guten Content. Denn wichtig ist die Regelmäßigkeit an sich – damit demonstrieren Sie Verlässlichkeit und bauen Vertrauen zu Ihren (potenziellen) Kunden auf.

Ein Beispiel:

Content Format Frequenz Wochentag Uhrzeit
Blogartikel 1x die Woche Donnerstag 11:00 Uhr
Newsletter Alle 2 Wochen Dienstag 16:00 Uhr
Social Media Post 4x pro Woche Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag 10:00 Uhr

Schritt 6: Content Planer/Redaktionsplan erstellen

Den größten Teil der Content Planung haben Sie bereits hinter sich gebracht. Sie wissen nun welche Medien, welche Formate in welcher Häufigkeit und welche Inhalte Sie verwenden wollen. Jetzt geht es nur noch darum, all dies in einen Content Planer beziehungsweise Redaktionsplan einzutragen.

Das sind die Must-Haves im Redaktionsplan:

  • Titel
  • Thema/Kategorie
  • Verantwortlichkeit im Team
  • Involvierte Personen (Autor, Grafiker etc.)
  • Content Format
  • Geplante Veröffentlichung (Tag und Uhrzeit)
  • Aktueller Status (zum Beispiel Idee, in Bearbeitung, Fertig, Veröffentlicht)

Den Plan können Sie, je nach Bedarf, entweder analog als Kalender erstellen oder auch digital mit einer Excel-Liste oder Projektmanagement Tools abdecken.

Ausschnitt eines Redaktionsplans (Bild:  marconomy)
Ausschnitt eines Redaktionsplans
(Bild: marconomy)

Tipp: Je mehr Informationen Sie bereits in Ihren Redaktionsplan aufnehmen können, desto weniger Arbeit haben Sie später. Schreiben Sie daher alle Informationen und Gedanken auf und fügen Sie an geeigneten Stellen Notizen/Anmerkungen hinzu.

Schritt 7: Content Guidelines definieren

Nicht zu vergessen sind die Content Guidelines. Ein Regelwerk stellt sicher, dass Sie, Ihr Team und Ihre externe Content Ersteller, wie Freelancer und Gastautoren, ein einheitliches Erscheinungsbild produzieren.

Es gibt keine festen Regeln, wie ein solches Regelwerk aufgebaut sein sollte.

Es gibt jedoch einige Punkte, die Sie bei der Erstellung berücksichtigen sollten:

  • Länge: Wie lange soll der Content sein?
  • Art: Wie tief soll der Inhalt gehen?
  • Anrede: Duzen oder siezen?
  • Markennamen: Wie lautet die korrekte Schreibweise Ihres Unternehmens?
  • Begriffe: Wie werden bestimmte Begriffe geschrieben?
  • Zahlen: Werden Zahlen ausgeschrieben?
  • Prozente: Werden Prozente ausgeschrieben oder nur als Zeichen angegeben?
  • Bullet Points: Folgt auf jeden Aufzählungspunkt ein Punkt?
  • Formatierung: Was soll hervorgehoben werden?
  • Links: Wie sollen Links gesetzt werden?
  • Abkürzungen: Werden Abkürzungen verwendet?

Zum Schluss erstellen Sie noch ein Glossar, das heißt eine Liste von Wörtern, um eine einheitliche Schreibweise festzulegen. Diese Guidelines sollten Sie regelmäßig überarbeiten und pflegen. Wenn Ihnen also ein neues Wort begegnet, dann fügen Sie es einfach hinzu.

Beispiel einer vollständigen Content Planung(Bild:  marconomy)
Beispiel einer vollständigen Content Planung
(Bild: marconomy)

Damit haben Sie am Ende alle wichtigen Elemente einer erfolgreichen Content Planung abgedeckt. Halten Sie dies unbedingt in einem zentralen Dokument fest, wie hier im Beispiel dargestellt.

Fazit zur Content Planung

Die Planung von Inhalten ist ein wesentlicher Bestandteil und Erfolgsfaktor im Content Marketing. Sie verbindet die Strategie mit der konkreten Umsetzung und spart dabei Zeit, Nerven und Geld. Ein Content Plan bietet einen klaren und verständlichen Überblick über alle Content Marketing Aktivitäten und dient als Navigationssystem in einem oft chaotischen Umfeld. Schritt für Schritt führt Sie die Content Planung erfolgreich an Ihr Ziel. Sie sind nun bestens gerüstet für Ihre Content Marketing Reise. Gute Fahrt und viel Spaß!

(ID:49297239)